Presserückblick

Wenn das Handy die Immobilie bewertet

aus: Handelszeitung, 01.03.2018

(...) «Bei Beratungen oder auch Finanzierungen kommen wir zu wesentlich besseren Resultaten, wenn die Angaben vollständig von Fachleuten erfasst und die Ergebnisse dann auch auf ihre Plausibilität hin hinterfragt werden.» (...) Lorenz Heim, VZ Vermögenszentrum

Von Jürg Zulliger, Handels Zeitung

In Tranchen sind Hypotheken teurer

aus: Tages Anzeiger, 26.02.2018

Lorenz Heim, verantwortlich für Hypotheken bei der Finanzberaterin VZ Vermögenszentrum, rät insbesondere von Tranchen ab, wenn Banken versuchen, diese einem Kunden aufzuschwatzen. Doch pauschal mag er eine Aufteilung über Laufzeiten nicht ablehnen: Besonders in Phasen mit starken Zinsschwankungen kann sich diese Methode der Risikominimierung auszahlen.

Von Bernhard Kislig, Tages Anzeiger

Die Hypotzinsen steigen nur leicht

aus: Tages Anzeiger, 07.02.2018

(...) «Wir haben aufgrund der Nervosität an den Börsen einen leichten Aufschlag im Bereich der üblichen Monatsschwankungen», kommentiert Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum die Zinsbewegungen.(...)

Von Ernst Meier, Tages Anzeiger

Vermieten als neuer Volkssport

aus: haus-und-wohnen.ch, 01.01.2018

(...) "Die Kalkulationen von Privatpersonen sind oft viel zu einfach." (...) Lorenz Heim, VZ Vermögenszentrum

Von Jürg Zulliger, Haus-und-wohnen.ch

Es wird enger im Häusermarkt

aus: Solothurner Zeitung, 04.10.2017

(...) «Auf dem Papier mögen viele dieser Geschäftsmodelle gut aussehen, aber der Teufel steckt immer im Detail», warnt Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum in Zürich. (...)

Von Daniel Zulauf, Solothurner Zeitung

Kann ich mir mein Traumhaus leisten?

aus: Das Einfamilien Haus, 01.08.2017

(...) Vorsorge nicht vergessen: «Der Wunsch nach einem Eigenheim ist ungebrochen da. Es wird wegen der hohen Preise einfach immer schwieriger, ihn zu erfüllen», sagt Peter Bannwart. Er ist Experte bei der Hypothekenzentrum AG und dort verantwortlich für die Hypotheken des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes. (...) In den kommenden Jahren sollte man dann jedoch versuchen, selber Geld auf die Seite zu legen, um allfällige Zinsanstiege abzufangen. (...)

von Rebekka Haefeli, Das Einfamilien Haus

Eigenheime dank Mami und Papi

aus: Schweiz am Wochenende, 15.07.2017

(...) Lorenz Heim, Hypotheken-Experte im VZ, sagt: «Mir ist bis heute
nicht klar, was die Finma gegen solche Einsteiger-Hypotheken einzuwenden hat, solange sie richtig aufgesetzt werden.» Entscheidend sei: Die jungen Familien müssten die Hypotheken fix über zehn Jahre zu einem tieferen Zins erhalten. Und: Sie müssten das Geld, das durch die tiefen Zinszahlungen frei werde, tatsächlich zur Abzahlung der Hypothek verwenden. «Wird das eingehalten, ginge die Bank kein höheres Risiko ein, die Familie auch nicht.» (...)

Von Niklaus Vontobel, Schweiz am Wochenende

Hypotheken werden für Pensionskassen attraktiver

aus: Aargauer Tagblatt, 20.04.2017

(...) «Aufgrund der ganzen Zinssituation haben einige Pensionskassen ihre Aktivitäten in diesem Bereich verstärkt», sagt Lorenz Heim, Managing Director beim Hypothekenzentrum (...)
(...) «Die Pensionskassen stehen vor der Wahl, ob sie in Obligationen investieren sollen, die eine negative Rendite abwerfen, oder ob sie beispielsweise mit Hypotheken wenigstens noch einen bescheidenen Ertrag erzielen wollen.» (...)

Von Philipp Lehnherr, Aargauer Tagblatt

Goldene Fessel: Eigentum im Baurecht

aus: BZ Berner Zeitung, 11.04.2017

(...) Ein Baurecht birgt viele Unwägbarkeiten. Hypothekarexperte Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum bestätigt das: «Bei einem Baurecht sind die rechtlichen Verhältnisse so kompliziert, dass sich die finanziellen
Folgen kaum je abschätzen lassen.» (...)

Von Esther Diener-Morscher, BZ Berner Zeitung

Immorente kann Eigenheim retten

aus: KGeld, 31.03.2017

(...) Mit Hilfe einer Immorente lässt sich ein unfreiwilliger Verkauf des Eigenheims vorübergehend vermeiden. Unter diesem Motto hat das VZ Vermögenszentrum (Hauptsitz in Zürich) eine spezielle Form von Hypothek im Angebot. (...)

(...)Für seine Immorente verlangt das VZ einen etwas höheren Zinssatz als für normale Festhypotheken. Diesen Aufpreis begründet Lorenz Heim, Leiter des VZ-Hypothekenzentrums, vor allem mit den höheren Eigenkapitalkosten. Zudem bewege sich der Zinsfuss noch immer in der Nähe der durchschnittlichen Bankzinsen für klassische zehnjährige Hypotheken. Das VZ ist eines der ganz wenigen Finanzinstitute, die eine Immorente im Angebot haben. (...)

Von Fredy Hämmerli, KGeld

Sein Eigenheim geschickt nutzen

aus: Neue Zürcher Zeitung, 09.03.2017

(...) « Neben den bezahlten Hypothekarzinsen können weitere Kosten vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. » (...)

von Adrian Wenger, Immobilienexperte beim VZ Vermögenszentrum.

Mit den Renten wackeln auch die Eigenheim-Träume

aus: Bündner Tagblatt, 04.03.2017

(...) Adrian Wenger, Finanzberater beim VZ Vermögenszentrum, sagt: «Bei uns ist das heute die meistgestellte Frage, wenn sich allmählich die Pensionierung abzeichnet.» Bei den Banken hingegen würden sich die Kunden oft nicht gar nicht getrauen, die Frage zu stellen. Der Kunde könnte bei seiner Bank ja auf dem Radar auftauchen. «Die Unsicherheit ist gross. Das VZ hat deshalb kürzlich beschlossen, die Beratung zu dem Thema auszubauen.» (...)

Von Niklaus Vontobel, Bündner Tagblatt

Was ist die Wohnung wert?

aus: Haus und wohnen.ch, 01.01.2017

(...) «Solange die Zinsen dermassen tief bleiben, besteht eigentlich kein Grund, sich allzu grosse Sorgen zu machen.» Falls sich das Blatt aber eines Tages wendet, würden laut der Einschätzung von Lorenz Heim die Lagekriterien wieder mehr Gewicht bekommen. (...)

von Jürg Zulliger, Haus und wohnen.ch

Ferienwohnungen - ein schlechtes Geschäft

aus: NZZ am Sonntag, 13.11.2016

(...) «Eine Ferienwohnung eignet sich nicht als Spekulationsobjekt», sagt Wenger deutlich. (...)

Von Üsé Meyer

12 Fragen an Lorenz Heim, Hypothekarspezialist beim VZ Vermögenszentrum "Libor-Hypotheken bleiben die günstigere Alternative"

aus: Neue Zürcher Zeitung, 20.08.2016

(...) Günstige Libor- oder sichere Festhypothek: Was ist im gegenwärtigen Umfeld sinnvoller?
Libor-Hypotheken waren in den letzten dreissig Jahren immer günstiger als Festhypotheken. Heute sind Libor-Hypotheken etwa gleich teuer wie 2-bis 5-jährige esthypotheken. Das hat mit der erwähnten künstlichen Untergrenze von 0% zu tun. Wenn diese fällt, werden Libor-Hypotheken als Erstes davon profitieren. Deshalb halte ich Libor-Hypotheken weiterhin für das beste Modell. (...)

Interview von David Strohm

Neue Hürde auf dem Weg zur Hypothek

aus: NZZ am Sonntag, 17.07.2016

(...) «Für ein durchschnittliches Bauvorhaben kommen etwa 300 bis 350 Rechnungen von Handwerkern und Lieferanten zusammen», schätzt Wenger. Er rät, diese Aufgabe einem Bautreuhänder oder Bauherrenvertreter zu übergeben, die vom GU auch Einblick in die uchhaltung erhalten. (...)

Von David Strohm, NZZ am Sonntag

Haus als Hypothek für Rentner

aus: Solothurner Zeitung, 18.05.2016

(...) «Wir erhalten deutlich mehr Anfragen von besorgten Senioren, die um ihr Wohneigentum fürchten.» Er spricht von «einer härteren Gangart gegenüber Rentnern» bestätigt Adrian Wenger, Immobilienexperte beim VZ Vermögenszentrum.(...)

von Franz Schaible, Solothurner Zeitung

Hypotheken auf neuem Rekordtief

aus: Immobilien Business , 09.05.2016

(...) Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum
in Zürich sagt dazu:«Während früher meist der Kaufpreis die Basis der Finanzierung war, liegen die Bankschätzungen heute öfters tiefer.» Von allzu leichtfertiger Kreditvergabe, wie dies früher manchmal vorkam, kann heute keine Rede mehr sein, im Gegenteil. (...)

von Jürg Zulliger, Îmmobilien Business

Die sechs häufigsten Fehler beim Abschluss einer Hypothek

aus: Geld anlegen, Basler Zeitung, 15.04.2016

(...) Die Hypothekarzinsen sind im Keller, und selten war Wohneigentum so günstig wie heute. Doch der Abschluss einer Hypothek hat so seine Tücken. Neben den Zinsen sollten Hypothekarnehmer auch andere Aspekte, wie Vertragsbedingungen, Amortisation, und anderes mehr jeweils vergleichen. Sonst kann es über kurz oder lang teuer werden. (...)

von Adrian Wenger, Immobilienexperte beim VZ Vermögenszentrum.

Hypothekarstrategie für Eigenheimbesitzer: Das erwarten die Experten...

aus: Tages Anzeiger Home, 06.04.2016

(...) Rationell betrachtet sollte man derzeit sein Eigenheim zu 100 Prozent mit Geldmarkthypotheken (Libor) finanzieren, wobei man dann ein Auge auf die Entwicklung der Festzinssätze halten muss. Wer sich etwas mehr Sicherheit wünscht, soll höchstens einen Drittel als langfristige Festhypothek aufnehmen.» (...)

Lorenz Heim, Hypothekarexperte, VZ Vermögenszentrum

Tagesschau vom 1.3.2016

aus: Tagesschau, 01.03.2016

« Wenn Versicherungen und Pensionskassen mit ihrem Geld derzeit noch etwas verdienen möchten, müssen sie zwangsläufig in Hypotheken investieren».

Lorenz Heim, Hypothekarexperte, VZ Vermögenszentrum

Weniger Geld, mehr Hypotheken

aus: Der Bund, 05.02.2016

(...) «Unserer Meinung nach haben die Gefahren auf dem Immobilienmarkt nicht zugenommen», sagt Lorenz Heim, Leiter Hypotheken beim VZ Vermögenszentrum. Die seit 2014 geltenden strengeren Regeln für die Hypothekenvergabe hätten zu einer Beruhigung geführt: «Es werden nicht mehr blindlings Kredite vergeben, und die Preise stagnieren.» Das Risiko würde laut Heim erst dann wieder zunehmen, wenn eines
der folgenden Szenarien eintreten sollte: Die Banken vergeben plötzlich unvernünftig viele und riskante Hypotheken, die Zinsen steigen deutlich an, oder die Nachfrage nach Wohneigentum bricht ein. «Keines dieser Szenarien ist derzeit realistisch», so Heim. (...)

Von Franziska Kohler, Tages Anzeiger

Geplatzte Träume

aus: Schweiz am Sonntag, 17.01.2016

(...) Wenger sieht dieses Vorgehen skeptisch. «Rechnet man es durch, funktioniert es meist nicht.» Den Kindern bleibe nach Abzug ihrer Kosten nicht genug, um die Eltern zu unterstützen. Zudem sei es rechtlich ein Graubereich. «Das ist etwas für die Anwälte. Ich bezweifle, dass eine Bank gegenüber den Kindern eine Forderung tatsächlich durchsetzen könnte.» Dennoch könne es sein, dass eine Bank die Bürgschaft der Kinder als zusätzliche Sicherheit akzeptiere. (...)

von Niklaus Vontobel, Schweiz am Sonntag

Eine Hypothek für das nächste Vierteljahrhundert

aus: Tages Anzeiger, 22.05.2015

(...) Besonders interessiert an längeren Laufzeiten sind laut Experten junge Familien oder ältere Kunden, die befürchten, nach der Pensionierung keine neue Hypothek zu bekommen. Ob die Angebote wirklich für alle sinnvoll sind, ist laut Lorenz Heim vom VZ Hypothekenzentrum allerdings fraglich. «Sie sind dann klug, wenn in der nahen Zukunft mit stark steigenden Zinsen gerechnet wird. Das ist im Moment aber ganz klar nicht der Fall.» (...)

von Franziska Kohler, Tages Anzeiger

Ein Leben lang bezahlt und doch verloren

aus: Tages Anzeiger, 17.04.2015

(...) «Banken drohen Pensionierten vermehrt damit, Hypotheken nicht zu erneuern oder gar zu kündigen, weil die Tragbarkeit nicht mehr gegeben sei», sagt Adrian Wenger, Immobilienexperte beim VZ Vermögenszentrum (...)

von Franziska Kohler, Tages Anzeiger

Hypothek bei Pensionierung

aus: Hauseigentümer, 15.03.2015

(...) Banken drohen Pensionierten vermehrt mit der Kündigung der Hypothek, weil mit dem tieferen Einkommen nach der Pensionierung die Tragbarkeit nicht mehr gegeben ist. Oder sie teilen ihnen mit, dass die Hypothek höchstens noch ein paar Jahre weitergeführt werden kann, falls der Kredit nicht substanziell reduziert wird.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Keine Hypothek für Pensionierte

aus: Basler Zeitung, 19.02.2015

(...) Eigenheimbesitzer können sich am besten vor unliebsamen Überraschungen schützen, wenn sie spätestens mit 55 prüfen, ob das Eigenheim auch nach der Pensionierung tragbar ist.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Festhypotheken nicht ohne Risiko

aus: Basler Zeitung, 22.01.2015

(...) Gestaffelte Laufzeiten Trotz den extrem tiefen Zinssätzen gibt es gute Gründe, nicht die gesamte Finanzierung auf Festhypotheken abzustellen.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Mit tiefen Zinsen vermehrt auf Libor-Hypotheken setzen

aus: Der Hausbesitzer, 10.12.2014

(...) Auch Adrian Wenger, Betriebsökonom und Hypothekarberater beim VZ VermögensZentrum in Zürich, weist in einem Interview mit der «Wohnwirtschaft» auf die erschwerte Tragbarkeit von Hypotheken im Alter hin. Oftmals würde die Rechnung ohne das reduzierte Einkommen gemacht. (...)

Von Joseph Weibel, De-Jo Press, Solothurn

Achtung vor der Hypo-Falle!

aus: Sonntags Blick, 07.12.2014

«Die meisten wählen das Falsche », sagt Lorenz Heim, Leiter Hypotheken beim VZ Vermögenszentrum.
«Sie tappen in die Hypothekar-Falle.» Daran seien häufig die Banken schuld: «Sie manipulieren ihre Kunden.» Weil sie, so sein Vorwurf, an Geldmarkthypotheken
weniger verdienten.

Von Niklaus Vontobe, Sonntags Blick

Hypothekarzinsen erneut auf historischem Tiefpunkt

aus: Basler Zeitung, 09.10.2014

(...) Wer kann, der nimmt Libor Festhypotheken sind allerdings nur dann am günstigsten, wenn die Zinsen stark steigen. Für risikofähige Hausbesitzer kann es sich daher lohnen, vor allem oder sogar ausschliesslich auf Geldmarkt-Hypotheken (auch Libor-Hypotheken genannt) zu setzen und erst dann auf Festhypotheken umzusteigen, wenn sich ein starker Zinsanstieg abzeichnet. (...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Im eigenen Haus bleiben und mehr Geld zum Leben haben

aus: Hauseigentümer, 15.09.2014

(...) Die Immo-Rente oder Umkehr-Hypothek eignet sich vor allem für Immobilienbesitzer, die keine Erben haben oder deren Erben gut versorgt sind.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Wenig Aussicht auf Rendite

aus: Beobachter Extra, 05.09.2014

(...) Adrian Wenger, Hypothekenberater beim VZ Vermögenszentrum in Zürich, spricht von einer «derzeit gedämpften Nachfrage» nach Ferienwohnungen, was die Preise in den kommenden Jahren wahrscheinlich eher noch weiter sinken lasse. (...)

Von Üsé Meyer, Beobachter Extra

Gegen die Immobilienblase – heute gilt es ernst

aus: Schweizer Radio und Fernsehen , 31.08.2014

(...) Im unteren und mittleren Preissegment gibt es nach wie vor viele Interessenten für ein Eigenheim. Hypothekarexperte Lorenz Heim vom Vermögenszentrum stellt aber fest: Derzeit müsse manch einer den Traum vom Wohneigentum verschieben – wegen der verschärften Anforderungen der Banken.(...)

Tagesschau vom 31.08.2014

Umbauten finanzieren

aus: Bauen & Modernisieren, 13.08.2014

(…) «Bankkunden und Bauherren sind also gut beraten, ihre Umbaupläne frühzeitig mit ihrer Bank zu besprechen und die Umsetzbarkeit sorgfältig zu prüfen», so Adrian Wenger. (…)

Von Jürg Zulliger, Bauen & Modernisieren

Höhere Hürden für Hypotheken

aus: Hauseigentümer, 10.08.2014

(...) Als Käufer sind sie in einer günstigeren Position als noch vor ein bis zwei Jahren, können wählerischer sein und besser verhandeln. Verkäufer hingegen müssen sich fragen, wann der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf ist.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Das Land besteht nicht nur aus Hotspots

aus: Tages Anzeiger, 07.07.2014

(...) Die Marktmiete würde die Mietzinse kurzfristig nicht erhöhen, sagt Immobilienexperte Lorenz Heim. Nur die wenigsten Vermieter würden die Zitrone auspressen. (...)

von Mario Stäuble, Tages Anzeiger

Die Margen auf Hypotheken steigen

aus: Basler Zeitung, 12.06.2014

(...) Es ist empfehlenswert, maximal ein Drittel bis die Hälfte der Hypothekarsumme als Festhypothek aufzunehmen und den Grossteil mit Geldmarkthypotheken zu finanzieren.
Nichts deutet auf einen Anstieg des Libor in den nächsten ein bis zwei Jahren hin. Selbst wenn die Zinsen leicht steigen, dürften Geldmarkthypotheken in den nächsten Jahren wesentlich günstiger als fünf- und zehnjährige Festhypotheken bleiben.(...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Alterssorge Hypotheken

aus: NZZ am Sonntag, 25.05.2014

(...) «Wir haben pro Monat fünf bis zehn Anfragen von Schuldnern, die ihre fast ganz abgezahlte Hypothek wieder aufstocken und den nicht für Zinsen reservierten Teil der frei werdenden Mittel als Rente beziehen möchten», sagt Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums.

von Fritz Pfiffner, NZZ am Sonntag

Hypozinsen haben ein Eigenleben

aus: Basler Zeitung, 15.05.2014

(...) Sparen mit Strategie
Hypothekarnehmer, die ihre Entscheidungen auf falsche Prognosen abstützen, zahlen einen hohen Preis. Mit einer geschickten Hypothekarstrategie stehen sie bei jeder Zinsentwicklung besser da. Hilfreich sind Szenarien-Rechnungen.
Sie machen deutlich, welches Hypothekarmodell über den gewünschten Zeitraum am besten abschneidet, zum Beispiel wenn die Zinsen konstant bleiben oder stark steigen. Die Hypothekarsumme sollte auf mehrere Modelle und Laufzeiten verteilt werden. (...)

Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung, VZ VermögensZentrum

Der Markt hat sich leicht abgekühlt

aus: Der Bund, 08.04.2014

(...) Laut Lorenz Heim, dem Geschäftsführer des Hypothekenzentrums, hat in den letzten sechs bis zwölf Monaten eine Trendwende stattgefunden: Die Immobilienpreise wachsen nur noch langsam, wenn überhaupt. (...)

Von ssc, Der Bund

Trügerischer Trend

aus: NZZ am Sonntag, 06.04.2014

(...) «Die Banken setzen heute bei Hypotheken wieder vermehrt auf Qualität statt Quantität», stellt Heim fest. (...)

Von Fritz Pfiffner, NZZ am Sonntag

Folgen des Kapitalpuffers

aus: Hauseigentümer, 01.03.2014

(...) Offenbar rechnen die Marktteilnehmer damit, dass die Finanzkrise noch längere Zeit nicht ausgestanden ist. Diese Meinung ist allerdings nicht in Stein gemeisselt, weshalb heute kein schlechter Zeitpunkt ist, einen Teil der Gesamtfinarzzierung als langfristige Festhypothek aufzunehmen. Daneben sollte man weiterhin auf kurze Festhypotheken (LIBOR) setzen. (...)

Peter Bannwart, Leiter HEV Hypothek, HpothekenZentrum AG

Banken bewerten Häuser lieber optimistisch

aus: Tages Anzeiger, 25.01.2014

(...) «Nach unserer Erfahrung beurteilen Banken Immobilien im Durchschnitt zu positiv», sagt Adrian Wenger vom VZVermögenszentrum. (...)

(...) «Wir stellen grosse Unterschiede zwischen unserer Bewertung und jener der Banken fest», sagt Wenger. Am ehesten lasse sich die Bewertung über die Beurteilung der Lage einer Immobilie beeinflussen. «Allein durch eine unterschiedliche Beurteilung der Lage könne die Schätzung um mehrere Hunderttausend Franken abweichen», sagt Wenger. (...)

Von Andreas Möckli und Andreas Valda, Tages Anzeiger

«Die Käuferschicht aus der Finanzbranche fehlt»

aus: Basler Zeitung, 24.01.2014

Lorenz Heim, Leiter des VZ Hypothekenzentrums, erklärt, warum die Immobilienpreise fallen

BaZ: Lorenz Heim, wie bewerten Sie als Leiter des VZ Hypothekenzentrums den Entscheid des Bundesrates, die Kapitalpuffer der Banken abermals zu erhöhen?
Lorenz Heim: Ich halte den Entscheid für falsch. Wir beobachten schon seit einem Jahr, dass sich die Preise im Immobilienmarkt korrigieren.
Die Nachfrage hat deutlich abgenommen, und vieles deutete darauf hin, dass eine sanfte Landung auch ohne weitere Massnahmen eintreten würde. (...)

Von Daniel Zulauf, Basler Zeitung

Festhypothek: Mehr Gewinn für Bank

aus: KGeld, 23.10.2013

(...) «Wir erleben immer wieder Fälle, in denen Banken den Kunden davon abbringen wollen, weil eine Liborhypothek für die Bank weniger lukrativ ist», sagt Lorenz Heim, Leiter des VZ Hypothekenzentrums in Zürich. Das ist plausibel: Banken wollen bei allen Hypothekar-Modellen eine Gewinnmarge von 0,9 bis 1,2 Prozent erzielen. Bei Geldmarktkrediten kommt für den Kunden nur ein minimaler Zinssatz hinzu - der Liborsatz von aktuell nicht einmal 0,03 Prozent. (...)

von Fredy Hämmerli, KGeld

Der neue Kapitalpuffer für Hypotheken ist umstritten

aus: Der Bund, 14.02.2013

(...) Die von der Nationalbank angeregte Massnahme zur Dämpfung der Immobilienblase bewirkt, dass Banken Hypotheken für Wohnbauten ab Herbst mit einem Prozent mehr Eigenmitteln absichern müssen als bisher. Die direkten Auswirkungen auf die Hypothekarzinsen halten Fachleute für «bescheiden». Der Kapitalpuffer führe zu einer «staatlich verordneten Verknappung des Hypothekarangebots und damit zu einer Verteuerung», sagt Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum. (...)

von bwi, Der Bund

Noch keine Wende bei Hypothekarzinsen

aus: Thurgauer Zeitung, 12.02.2013

(...) Lorenz Heim, Leiter des Hypothekarbereichs beim VZ Vermögenszentrum, spricht vielmehr von einer teilweisen «Normalisierung». Die Zinsen für langfristige Festhypotheken befänden sich lediglich wieder auf dem Niveau vom März vergangenen Jahres. «Eine Trendwende ist das noch nicht.» Zudem hätten sich die Zinsen für Hypotheken mit kurzen Laufzeiten, die sehr viel schneller auf Trendwenden reagieren würden, nicht bewegt und verharrten noch immer auf ihren Tiefstständen. (...)

Zinsen für Jahrzehnte fixieren

aus: NZZ am Sonntag, 20.01.2013

(...) Doch so verlockend das strukturierte Produkt aussieht, es birgt auch spezifische Risiken. «Problematisch wird diese Konstruktion dann, wenn der Libor-Zinssatz negativ wird», sagt etwa Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung beim Vermögenszentrum in Zürich. Die meisten Verträge für Geldmarkt-Hypotheken enthielten eine Klausel, wonach der massgebende Satz 0% betrage, solange der Libor negativ sei. Dadurch müsse der Swap-Gegenpartei zusätzlich zum vereinbarten festen Zins der Minus-Libor vergütet werden, sagt Wenger. (...)

von David Strohm, NZZ am Sonntag

Senioren gelten nur noch als beschränkt kreditwürdig

aus: Tages Anzeiger, 13.12.2012

(...) Lorenz Heim vom Vermögenszentrum bestätigt: «Finanzprobleme nach 65 sind häufiger, als man denkt. Manche Banken sind grundsätzlich zurückhaltend mit Hypotheken an pensionierte Personen.» Es sei auch nicht aussergewöhnlich, dass ein Bankinstitut Rentnern nur noch Hypotheken im Umfang einer 1. Hypothek, das heisst meist nur noch bis maximal 65 Prozent des Liegenschaftswertes, gewähre. (...)

von Jürg Zulliger, Tages Anzeiger

Wenn das Eigenheim zum Albtraum wird

aus: NZZ am Sonntag, 25.11.2012

(...) «Wer als bestehender Hypothekarkreditnehmer die ’Altersguillotine’ von 65 erreicht hat, wird von seiner Bank oft darauf hingewiesen, dass es nun sinnvoll sei, die Zweithypothek zu amortisieren», sagt Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums. Es ist aber nicht nur auf den mehr oder weniger sanften Druck der Banken zurückzuführen, dass viele Eigenheimbesitzer ihre Hypotheken im Alter möglichst weitgehend reduzieren, sondern auch auf den weit verbreiteten Wunsch, im Alter «gratis» wohnen zu können. (...)

von Fredy Gilgen, NZZ am Sonntag

Sinkende Fieberkurve

aus: Sonntagszeitung, 21.10.2012

(...) Die Nationalbank hofft auf eine sanfte Landung, also auf ein Abflachen des Booms ohne Absturz der Hauspreise und ohne Milliardenabschreiber bei den Banken. «Derzeit sieht es danach aus, dass es im Hypothekenmarkt zumindest in diese Richtung gehen könnte», sagt Hypothekenexperte Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum. (...)

von Jürg Meier, SonntagsZeitung

Die Qual der Hypothekenwahl

aus: Sonntag, 22.07.2012

(...) Doch Laufzeiten von 10 und 15 Jahren haben Ihre Nachteile, betont Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum: "Wenn man nach zwei Jahren aus einer Festhypothek aussteigen will, dann berechnet die Bank für die fehlenden Jahre eine Entschädigung." Da könnten schnell Zehntausende von Frankn zusammenkommen.

von Nelly Keune, Sonntag

Immobilienkauf: Genau hinschauen

aus: SonntagsZeitung, 22.04.2012

(...) Auch Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, stellt seit Ausbruch der Finanzkrise eine verstärkte Nutzung dieser Finanzierungsform fest, sehr oft von Personen kurz vor dem 50. Geburtstag. "Vermögen, das eigentlich für die Vorsorge bestimmt ist, fehlt in der Folge bei Invalidität oder spätestens im Rentenalter vielfach", erklärt Wenger. (...)

von Leo Hug und Alice Chalupny, SonntagsZeitung

Die Illusion der sicheren Festhypothek

aus: Basler Zeitung, 26.02.2012

(...) So billig wie jetzt war Geld noch nie. Man braucht derzeit kein besonders eifriger Schnäppchenjäger zu sein, um sich eine 10-jährige Festhypothek zu einem Zins von 1,8 Prozent zu sichern. Mieter reiben sich die Augen und fragen sich: Warum Miete zahlen, wenn kaufen billiger ist? Das Argument ist berechtigt - sofern die Hypothek hält, was sie verspricht. Aber tut sie das? (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Geld sparen auch bei tiefen Hypozinsen

aus: Sonntag, 01.12.2011

(...) Die Hypothekarzinsen sind so tief wie noch nie. Dennoch sollten sich Hausbesitzer auch heute unbedingt die Zeit nehmen, um die richtige Hypothekarstrategie zu finden. Bei einer Different von 1,5 Prozent zwischen den Zinssätzen für Geldmarkthypotheken, die zurzeit rund 1 Prozent betragen, und die für zehnjährige Festhypotheken, die bei rund 2,5 Prozent liegen, ist das Sparpotenzial weiterhin sehr gross. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Sparen - auch bei tiefen Hypozinsen

aus: St. Galler Anzeiger, 02.11.2011

(...) Schon seit einigen Monaten freuen sich Hypothekarnehmer, die eine Erst- oder Anschlussfinanzierung benötigen, über die niedrigsten Hypothekarzinssätze aller Zeiten. Das gilt insbesondere für Geldmarkthypotheken, die zur Zeit für weniger als 1 Prozent zu haben sind, da der 3-Monats-Libor bei fast null Prozent steht. Doch auch Festhypotheken sind heute so günstig wie noch nie: Fünfjährige Festhypotheken kosten um die 1,75 Prozent , zehnjährige rund 2,5 Prozent. Gerade weil Hypotheken so günstig sind, sollte man nicht blindlings und überstürzt unterschreiben. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Günstige Libor-Papiere richtig einsetzen

aus: Basler Zeitung, 01.10.2011

(...) In den vergangenen Monaten erfreuten sich Festhypotheken mit langen Laufzeiten grosser Nachfrage, da sie die rekordtiefen Zinsen über viele Jahre sichern. Mittlerweile hat der Markt die Zinssätze aber ziemlich in den Keller getrieben.
Immer mehr Hypothekarnehmer interessieren sich so für Geldmarkthypotheken. Mit Zinssätzen ab 0,9 Prozent sind sie wesentlich günstiger als Festhypotheken, die mit fünfjähriger Laufzeit zwischen 1,5 und 2 Prozent kosten. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Festhypotheken könnten bald teurer werden

aus: BaslerZeitung, 09.07.2011

(...) Hausbesitzern bietet sich jetzt die Gelegenheit, Festhypotheken zu sehr attraktiven Konditionen abzuschliessen. Wer eine zwei- bis fünfjährige Festhypothek aufnimmt, muss allerdings damit rechnen, dass sie in einer Phase deutlich höherer Zinsen ausläuft. Daher sind Laufzeiten von mehr als sieben Jahren die bessere Wahl. Die Zinssätze für siebenjährige Festhypotheken betragen derzeit 2,6 bis 3,0 Prozent, für zehnjährige 2,9 bis 3,4 Prozent. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Vorsicht vor zu tiefen Bruttorenditen

aus: STOCKS, 13.05.2011

(...) Ob sich die Investition in ein Renditeobjekt auszahlt, hängt - wie beim selbstbewohnten Eigenheim - auch von der Wertentwicklung der Immobilie ab. Abgeleitet wird der Wert einer Renditeliegenschaft vor allem aus ihrem Ertragswert. Dabei werden die jährlichen Nettomieteinnahmen durch einen angemessenen Kapitalisierungssatz geteilt. Dieser Satz setzt sich zusammen aus dem aktuellen Zins, den man für eine risikolose Anlage (beispielsweise die Rendite von zehnjährigen Bundesobligationen) erhält, und einem Zuschlag für das Markt- bzw. Leerstandsrisiko, aus den Verwaltungskosten, der berechneten Altersentwertung und dem Unterhaltsaufwand für die Liegenschaft. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Mehrfamilienhäuser jetzt verkaufen

aus: Basler Zeitung, 23.04.2011

(...) Seit Ausbruch der Finanzkrise zahlen die Banken extrem wenig Zins für Geldanlagen. Das heizte die Nachfragen nach Renditeobjekten an und führte zu steigenden Hauspreisen. Normalerweise sollte ein Renditeobjekt brutto mindestens sechs bis sieben Prozent abwerfen. Inzwischen finden sich aber auch für Objekte an durchschnittlicher Lage mit einer Bruttorendite von fünf Prozent problemlos Käufer. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

So haben Sie die Hypozinsen im Griff

aus: Basler Zeitung, 19.03.2011

(…) Lassen Sie sich wegen der Zinssignale nicht verunsichern. Festhypotheken sind immer noch zu attraktiven Zinsen zu haben. Wer eine Festhypothek in 12 bis 18 Monaten erneuern muss, sollte sich den Abschluss einer Festhypothek auf Termin – auch Forward-Hypothek genannt – überlegen. (…)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Banken verteilen "Geschenke"

aus: Neue Luzerner Zeitung, 22.02.2011

«Qualität wird bei den Grossen heute wieder höher gewertet als Quantität. Sie wollen an Geschäften verdienen oder lassen es bleiben. Dazu zwingen sie alleine schon die höheren Eigenkapitalvorschriften, die höchstwahrscheinlich mit Basel III auf sie zukommen». Eine neuerliche Immobilienkrise erwartet Heim zwar nicht. «Eine Spekulationsblase ist nicht zu erkennen. Doch die Immobilienpreise steigen bei tiefem Zinsniveau stark. Es gehe zu schnell sagen die Profis. Sie orten in einigen Regionen Übertreibungen».

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Euro-Krise drückt die Zinsen auf Allzeittief

aus: Basler Zeitung, 10.07.2010

(...) Ohne die Euro-Krise dürften die Zinsen heute um mindestens einen Prozentpunkt höher liegen. Hypothekarnehmern bietet diese Situation Chancen und Risiken. Ein Fortschreiten oder eine Ausweitung der Euro-Krise würde die Euro-Zinsen weiterhin tief halten. Eine Lösung der Krise hätte einen allenfalls sprunghaften Zinsanstieg zur Folge. (…)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Tiefe Zinsen zum Abzahlen nutzen

aus: Neue Luzerner Zeitung, 19.06.2010

(...) Wer jetzt eine Immobilie kauft, die Jahr für Jahr 5 bis 10 Prozent an Wert zugelegt hat, sollte nicht 90 Prozent Fremdkapital aufnehmen. Nach einem solchen Preisanstieg ist eine Korrektur um 10 Prozent möglich. Das wäre eine normale Marktbewegung. Die Liegenschaft wäre dann plötzlich zu 100 Prozent fremdfinanziert. Für den Käufer wäre eine solche Situation ungemütlich. Eigenheimbesitzer sollten das aktuelle Tiefzinsniveau deshalb nutzen, um ihre Hypothek zu amortisieren. (…)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Eine Festhypothek birgt auch Risiken

aus: Basler Zeitung, 15.05.2010

(...) Angesichts der aktuell sehr tiefen und womöglich bald steigenden Zinsen spielen viele Eigenheimbesitzer mit dem Gedanken, eine Festhypothek mit sieben, acht oder gar zehn Jahren Laufzeit aufzunehmen. Sie wollen langfristige Budgetsicherheit und Schutz vor einer allfälligen Hochzinsphase. Viele sind sich aber nicht der Folgen bewusst, die ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Hypothekarvertrag hätte. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Die tiefen Zinsen jetzt Anbinden

aus: Handelszeitung, 03.02.2010

(...) Die Zinsen von fünfjährigen Festhypotheken liegen aktuell bei rund 2,6%. Grund für die historisch tiefen Sätze ist der nach wie vor ausgetrocknete Obligationenmarkt mit entsprechenden tiefen Renditen. Vieles deutet jetzt aber auf einen Anstieg der langfristigen Zinssätze hin: Die Nationalbank kauft seit letztem Herbst keine Frankenobligationen mehr, um die Wirtschaft mit zusätzlichem Geld zu versorgen. Und wegen der verbesserten Konjukturdaten sinkt die Nachfrage nach sehr sicheren Wertpapieren. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, werden Festhypotheken teurer. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Mehrjährige Festhypotheken dürften steigen

aus: Basler Zeitung, 24.10.2009

(...) Die grosse Nachfrage nach Obligationen und die Stützungsaktionen der Nationalbank haben in den letzten Monaten auf die Obligationenrenditen und damit indirekt auch auf die Preise für Festhypotheken gedrückt. Der Bund wird im November nach einer längeren Pause wieder Obligationen ausgeben. Das könnte in den kommenden Wochen zu einem Anstieg der Obligationenrenditen und damit der Zinssätze auf Festhypotheken
führen. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Langfristige Hypotheken lohnen sich

aus: 20 Minuten, 10.09.2009

(...) Die seit langer Zeit auf der Beliebtheitsskala zuvorderst rangierende fünfjährige Festhypothek macht im Moment keinen Sinn. «Bis die Leitzinsen der Notenbanken wieder steigen, vergehen angesichts der aktuellen Konjunkturaussichten noch mindestens ein bis zwei Jahre. Wer eine Fünfjahreshypothek abschliesst, würde also erst nach drei bis vier Jahren von der wachsenden Zinsdifferenzen profitieren», sagt Adrian Wenger, Hypothekar-Experte beim VZ Vermögenszentrum. Damit werde zudem bloss eine Scheinsicherheit generiert. «Wer nach fünf Jahren die Hypothek verlängern muss, wird dann von hohen Zinsen eingeholt», so Wenger. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Gute Karten im Zinspoker

aus: Beobachter, 21.08.2009

(...) Gut etabliert sind die sogenannten Termin- oder Forwardhypotheken. Dabei wird der Zins einer Festhypothek mehrere Monate bis maximal zwei Jahre im Voraus fixiert. Das ist sinnvoll, wenn eine Festhypothek in Zukunft neu finanziert werden muss und alle Vorzeichen auf steigende Zinsen deuten. Auch hier gilt: nicht alles auf eine Karte setzen. Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzenturms in Zürich sagt: «Auch bei Forward-Hypotheken sollte man diversifizieren und, wenn überhaupt, nur einen Teil der Finanzierung im Voraus fixieren.» Sich informieren und vergleichen lohnt sich! (...)

Geldmarkthypotheken bleiben günstig

aus: Der Bund, 27.07.2009

(...) Mit Geldmarkthypotheken können Hausbesitzer noch längere Zeit mit Abstand am günstigsten fahren. Deshalb empfiehlt es sich, weiterhin einen Grossteil der Hypothek über dieses Modell zu finanzieren. Für den Fall eines unerwarteten Zinsanstiegs können sich Kreditnehmer gegen eine einmalige Prämie absichern. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Kombinationsstrategie

aus: Finanz und Wirtschaft, 27.06.2009

(...) Die Chance steht gut, dass man mit einer Kombination von kurzfristigen Festhypotheken und langfristiger Absicherung in den nächsten Jahren am besten fährt und erst noch flexibler ist, sollten sich in der Liegenschaftsfinanzierung Änderungen ergeben. (...)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Hypotheken-Splitting

aus: espace immo, 26.06.2009

(...) Die Aufteilung einer Hypothek in verschiedene Tranchen mit unterschiedlich langen Laufzeiten, das so genannte Hypotheken-Splitting, erlaubt es dem Kreditnehmer, nicht die ganze Hypothek auf einmal verlängern zu müssen und damit Geld zu sparen, falls der Zeitpunkt der Erneuerung in eine Phase mit hohen Zinsen fallen sollte. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

So sichern sich Hausbesitzer gegen das Risiko steigender Zinsen ab

aus: SonntagsZeitung, 24.05.2009

(...) Noch ist die globale Rezession nicht überwunden, doch im Hinblick auf einen früher oder später bevorstehenden Aufschwung müssen Hausbesitzer mit einer Phase stark steigender Zinsen rechnen. Eine solche Ausgangslage scheint für den Abschluss von lang laufenden Festhypotheken zu sprechen. Adrian Wenger, der Leiter Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum sieht mit Festhypotheken allerdings zwei Nachteile verbunden: «Wenn die Zinsen nicht wie erwartet nachhaltig steigen, ist die Festhypothek fast doppelt so teuer wie eine an der Libor gekoppelte Geldmarkthypothek. Zusätzlich können Auflösungskosten von mehreren Zehntausend Franken anfallen, wenn man die Hypothek bei einem ungeplannten Hausverkauf vorzeitig auflösen muss -zum Beispiel wegen einer Scheidung oder eines Todesfalls.» (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Hausbesitzer können viel Geld sparen

aus: Basler Zeitung, 08.05.2009

(...) Eine gute Hypothekarstrategie geht von der persönlichen Risikobereitschaft, Risikofähigkeit und der erwarteten Zinsentwicklung aus. Daraus ergibt sich ein Mix aus unterschiedlichen Hypothekarmodellen und Laufzeiten. Hypothekarnehmer sollten für ihre Strategie festlegen, welchen Maximalzins sie langfristig tragen können und wollen. Jeder Hausbesitzer bekommt ab einem bestimmten Hypothekarzinssatz ernsthafte Schwierigkeiten, seine Zinsen zu zahlen. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Gute Alternative zur Festhypothek

aus: Basler Zeitung, 16.03.2009

(...) So funktioniert es: Anstelle einer zehnjährigen Festhypothek schliesst man eine Geldmarkthypothek mit einer Zinsbindung von drei- oder sechs Monaten ab. Sie kostet aktuell rund 1,4 bis 1,6 Prozent. Der Rahmenvertrag hat in der Regel eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren. Sollte in dieser Zeit die Liegenschaft verkauft werden müssen, kann er meist ohne nennenswerte Kosten aufgelöst
werden.(...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Billiger werden Festhypotheken kaum

aus: SonntagsZeitung, 01.03.2009

(...) So günstig wie heute waren Festhypotheken schon lange nicht mehr. Eine siebenjährige Hypothek beispielweise kostet weniger als 3 Prozent. Doch das könnte sich bald ändern. «Bei den Festhypotheken dürfte der Tiefpunkt erreicht sein», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des VZ-Hypothekenzentrums in Zürich. Heim rät deshalb zu Umschichtungen. Im Visier hat er die vielen Hausbesitzer, die noch vor zwei Jahren auf variable Hypotheken setzen, weil sie günstiger waren als Festhypotheken und Geldmarkthypotheken. (...)

Geldmarkthypotheken und lange Festhypotheken

aus: Der Bund, 07.02.2009

(...) Viele Hausbesitzer haben in den letzten zwei Jahren vor allem auf variable Hypotheken gesetzt, weil sie günstiger waren als Festhypotheken und Geldmarkthypotheken. Das Blatt hat sich inzwischen gewendet. Heute kosten sogar fünfjährige Festhypotheken weniger als variable. Deutlich günstiger sind Festhypotheken mit ganz kurzen Laufzeiten von drei bis sechs Monaten, sogenannte Geldmarkt- oder Libor-Hypotheken. Hypotheken, die sich auf den 3-Monats-Libor stützen, kosten nur noch etwa 1,5 Prozent. Wer seine variable Hypothek jetzt in eine Geldmarkthypothek wandelt, spart bei einer Hypothek von 500000 Franken rund 7500 Franken Zins im Jahr. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Schlechte Zeiten für variable Hypotheken

aus: Tages Anzeiger, 02.02.2009

(...) Viele Hypothekarnehmer haben in den letzten zwei Jahren auf variable Hypotheken gesetzt, da diese günstiger waren als alle anderen Modelle. In der Zwischenzeit hat sich das Blatt gewendet. Festhypotheken kosten je nach Laufzeit noch zwischen 2,0 und 3,25 Prozent, Geldmarkthypotheken (kurze Festhypotheken mit Laufzeiten von 3 oder 6 Monaten) gibt es für unter 1,5 Prozent. Im aktuellen Umfeld bringt ein Wechsel von einer variablen in eine Geldmarkthypothek bei beispielsweise 0,5 Mio. Franken
Hypothek eine Einsparung von bis zu 7500 Franken pro Jahr. Es dürfte sich also lohnen, möglichst bald umzusteigen.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Jetzt varieble Hypotheken kündigen

aus: Berner Zeitung, 20.01.2009

(...) Die Banken haben in den letzten Wochen die Zinssätze auf variablen Hypotheken gesenkt. Bei vielen Instituten beträgt der Satz zwischen 2,5 und 2,75 Prozent. Für bestehende Hypotheken gilt der neue Zinssatz erst ab März oder April. Schuldner mit einer variablen Hypothek müssen sich also noch etwas gedulden, bis sie von den tieferen Zinsen profitieren. Deutlich günstiger sind Festhypotheken mit ganz kurzen Laufzeiten von 3 bis 6 Monaten, sogenannte Geldmarkt- oder liborhypotheken. Hypotheken, die sich auf den 3-Monats-Libor stützen, kosten bereits heute nur etwa 1,5 Prozent. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

So klappt es mit dem Eigenheimkauf

aus: Basler Zeitung, 16.01.2009

(...) Wer genügend Einkommen und Vermögen hat, kann auch in der Rezession eine Immobilie kaufen. Die Zinssätze von fünfjährigen Festhypotheken sind seit Oktober um über ein Prozent gefallen und liegen heute bei rund 2,9 Prozent. Die eigenen vier Wände werden dadurch für viele Mieter wieder erschwinglich. Wer heute etwa 2250 Franken Miete zahlt, könnte sich damit auch eine Liegensehaft für rund 700000 Franken leisten. Die monatlichen Kosten sind gleich hoch. Voraussetzung ist, das der Käufer 20 Prozent Eigenkapital an den Kaufpreis beisteuert und die laufenden Kosten tragen kann.(...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Jetzt variable Hypothek kündigen

aus: Basler Zeitung, 19.12.2008

(...) Die Zinssätze von Geldmarkt-Hypotheken liegen neu unter zwei Prozent. Schuldner mit einer variabler Hypothek müssen sich hingegen gedulden. Die meisten Banken senken die Zinsen erst auf kommenden Frühling, die Zinssätze liegen bis dahin bei 3,5 Prozent. Nach der Senkung kosten variable Hypotheken je nach Institut immer noch 2,5 bis 2,9 Prozent - deutlich mehr als Geldmarkt-Hypotheken. Wer eine variable Hypothek hat, sollte deshalb jetzt einen Wechsel in eine Geldmarkthypothek prüfen. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Passen Sie Ihre Hypothek der heutigen Zinsumfeld an

aus: 20 Minuten, 03.12.2008

(...) Die Hypothekarzinsen befinden sich im Sinkflug. So liegt das Zinsniveau für variable Hypotheken derzeit im Schnitt bei unter 3 Prozent. Dies ist möglich geworden, weil die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins seit dem 8.Oktober um 1,5% gesenkt und das Zielband für den Dreimonats-Libor auf 0,5 bis 1,5% reduziert hat. «Es ist durchaus denkbar, dass die SNB die Zinssätze weiter reduziert wird. Während der letzten Rezession 2001/2002 setzte die SNB das Libor-Zielband auf 0,0 bis 0,75% fest», erklärt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. Dem Hypothekarschuldner wird allerdings ein individueller Zuschlag berechnet, der von seiner Kreditwürdigkeit und vom Objekt abhängt. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Zinsen auf dem tiefsten Stand aller Zeiten

aus: Aargauer Zeitung, 26.11.2008

(...) Die Wirtschaft steht vor einer Rezession. Deshalb fallen die Hypothekarzinsen derzeit in raschem Tempo. Im Hypothekargeschäft fallen Rekorde: Sowohl die fixen als auch die variablen Sätze stürzen derzeit auf die tiefsten Niveaus seit je. Lange Zeit galt nämlich die variable Hypothek als günstig, und entsprechend begehrt war sie bei den Bankkunden. Das ist nun anders: «Wer sich jetzt mit einer variablen Hypothek verschuldet, stiegt auf ein schlechtes Geschäft ein», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum.(...)

Hypothekarzinsen im Sinkflug

aus: Basler Zeitung, 21.11.2008

(...) Die Zinsen für variable Hypothek sind gesenkt worden. Zinsen für Libor Hypotheken sind noch billiger. Hypotheken, die sich auf den Sechs-Monats-Libor stützen, kosten bereits heute 2,5 Prozent, 3-monatige gibt es sogar für rund 2,3 Prozent. Senkt die Nationalbank die Zinssätze nach der gestrigen Reduktion noch weiter, können Libor-Hypos schon bald wieder zu rekordverdächtigen Konditionen wie in den Jahren 2003 und 2004 erhältlich sein: Damals kosteten 3-monats-Liborhypotheken nur rund 1,5 Prozent. Das ist halb so viel wie das historische Tief der variablen Hypotheken (...).
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Höhere Margen als vor der Finanzkrise

aus: Cash, 14.11.2008

(...) Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum des VZ sagt: «Variable Hypotheken sind kurzfristige Gelder und können auch so bilanziert werden.» Für ihn ist klar:«Mit den Hypozinssenkungen bereiteten die Banken das Terrain vor, um die Sparzinsen zu senken.» Das beschert den banken höhere Margen. Mit den gesenkten Sparzinsen auf rund 0,75 Prozent und gesenkten Sätzen für die Hypotheken auf 3,25 Prozent bleibt den Banken übers Ganze gesehen eine Marge von 2,5 Prozent. Vor der Finanzkrise sei die Marge bei 1,6 Prozent im Schnitt gewesen. (...)

Der Geldbahn für Hypotheken ist weit offen

aus: Tages Anzeiger, 10.11.2008

(...) Auf die Frage, ob die Banken ihre Kreditpolitik heute restriktiver gestalten, antwortet Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum: «Zumindest bis jetzt ist keine Änderung der üblichen
Richtlinien punkto Belehnungshöhe und finanzielle Tragbarkeit von Krediten spürbar. Wer als Privatperson konkrete Kauf- oder Bauabsichten verfolgt, hat objektiv betrachtet also keinen Grund, in Panik zu verfallen und seine Pläne aufzuschieben». (...)

Ruhestand in den eigenen vier Wänden

aus: anzeiger, 29.10.2008

(...) Mit der richtigen Hypothekarstrategie bleibt das Eigenheim auf Dauer bezahlbar. Je weniger die Hypothek das Budget belastet, desto mehr Geld bleibt übrig für Investitionen ins Eigenheim oder für den Schuldenabbau. Schliesslich soll das Haus oder die Eigentumswohnung auch nach der Pensionierung finanziell noch tragbar sein, obwohl das Einkommen im Ruhestand in der Regel deutlich kleiner ist. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Risikoprämien verteuern Hypotheken

aus: Tages-Anzeiger, 27.10.2008

(...) Die Renditen auf den absolut sicheren Bundesobligationen sind markant gesunken, während die Zinssätze im Interbankenhandel für vergleichbare Laufzeiten stark angestiegen sind. Der Grund liegt darin, dass sich die Banken noch immer nicht über den Weg trauen und sich deshalb Gelder -wenn überhaupt - nur dann gegenseitig ausleihen, wenn sie eine entsprechend hohe Risikoprämie erhalten. Darunter leiden die Hypothekarzinsen, denn diese basieren auf den markant gestiegenen Interbanksätzen. Hypothekarnehmer bezahlen somit die Zeche für das Missmanagement der Banken.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Liborhypotheken: Hypothek mit Airbag

aus: BernerZeitung BZ, 14.10.2008

(...) Bei konstanten oder sinkenden Zinsen sind Liborhypotheken in der Regel die attraktivste Art der Finanzierung. Sollten die Zinsen jedoch wider Erwarten kräftig steigen kann die Liborhypothek schnell 6 Prozent oder noch mehr kosten. Gegen dieses Risiko kann man sich absichern: mit einem sogenannten Cap. Eine solche Zinsabsicherung verhindert, dass die Zinskosten eine gewisse Grenze überschreiten.
Die Prämie für den Cap ist abhängig von der Laufzeit und der Höhe der Absicherung. Je tiefer die gewählte Zinsobergrenze und je länger die Dauer der Zinsabsicherung sind, desto mehr kostet der Cap (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

Die Mieter können vorerst aufatmen

aus: CASH daily, 10.09.2008

(...) Bis gestern interessierten sich auch Mieter für die variablen Hypotheken der Kantonalbanken. Denn von den Zinssätzen, die Hauseigentümer für diese variablen Hypotheken zu bezahlen hatten, hing der Mietzins ab. Neu ist ein Durchschnittszinssatz massgebend für die Mietzinsentwicklung. Die erste Berechnung ergab 3.5 Prozent. Die Basis des sogenannten Referenzzinssatzes bilden die Zinssätze der laufenden inländischen Hypotheken bei Schweizer Banken. Der neue Satz ist deutlich repräsentativer als der bisherige, weil er die Sätze der Mehrheit der Hypotheken einbezieht. «Damit sind die Mieter nicht mehr der Willkür der Kantonalbanken ausgeliefert», sagt Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums in Zürich (...)

Entwarnung bei der Hypothekarzinsen

aus: CASH daily, 07.08.2008

(...) Die Schweizer Zinssätze werden von der Kreditkrise so unmittelbar beeinflusst, weil sie sich an den sogenannten Swapsätzen orientieren, also den Zinsen, die die Banken untereinander für Ausleihungen über ein oder mehrere Jahre verlangen. Weil sich die Banken nicht mehr trauten, waren diese Zinsen deutlich angestiegen. Nun haben sie wieder etwas nachgegeben. «Wenn sich dieser Markt normalisiert, gehen auch die Hypothekarzinsen zurück - voraussichtlich um bis zu ein halbes Prozent», sagt Lorenz Heim, Hypothekenexperte des VZ Vermögenszentrums.(...)

Hypomarkt ist in Bewegung

aus: Handelszeitung, 09.07.2008

(...) Neben der Inflation und den Taten liberaler Politiker haben weitere Faktoren einen Einfluss auf die Höhe der Hypothekarzinsen, so auch die Situation im Bankensektor. Ob die Grossbanken das Volumen der Firmen-, der Hypothekar- oder anderer Kredite abbauen werden, ist laut Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich noch völlig unklar. «Die Margen im Hypothekargeschäft haben sich allerdings in den letzten Jahren geschmälert. Das spüren auch die Grossen», zeigt sich der VZ-Fachmann überzeugt. (...)

Über den Zins verhandeln, nicht über die Marge

aus: Basler Zeitung, 07.07.2008

(...) Beim Abschluss von Hypotheken pflegen immer mehr Darlehensnehmer mit der Bank über die Kreditmarge zu verhandeln. Die Banken machen dieses Spiel gerne mit, denn entscheidend ist nicht die vermeintliche Marge der Bank, sondern der Referenzzinssatz, auf den sich diese Marge bezieht. Leider arbeitet kein Institut mit diesem Referenzzinssatz. Stattdessen verwenden die meisten Institute die Interbanksätze als Kalkulationsbasis.
Und weil die Interbanksätze innerhalb eines Tages um bis zu einem Viertelprozent schwanken können, kommt es oft vor, dass die Bank - natürlich rein zufällig - den höchst gehandelten Zinssatz eines Handelstages als Basis verwendet.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Verluste vermeiden bei der indirekten Amortisation

aus: Hauseigentümer, 01.05.2008

(...) Bei indirekter Amortisation über eine gemischte Lebensversicherung lohnen sich regelmässige Bezüge nicht. Laut Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum führen die vorzeitige Bezüge zu massiven Rückkaufsverlusten und zu einer Verminderung der Todesfallsumme (...)

Kapitale Fehleinschätzungen

aus: Beobachter, 18.04.2008

(...) Wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann, ist die Bank berechtigt, auf die verpfändeten Mittel zuzugreifen. Die Risiken dieses Modells sind beträchtlich: Wenn beispielsweise das Haus an Wert einbüsst, muss der finanziell ohnehin schon strapazierte Schuldner meist kurzfristig Kreditamortisationen leisten - weil die Hypothek durch die Liegenschaft nicht mehr gedeckt ist. Und auch Spekulationen auf steigende Hauspreise sind hierzulande zu beobachten. Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum sagt: «Wir haben schon öfters Kunden angetroffen, die genau deswegen die Bank wechseln». Das heisst, die neue Bank bewertet das Haus höher als die alte und zahlt dem Kunden eine zusätzliche Hypothek aus. (...)

Das Sparpotenzial der Hypothekarzinsen

aus: Sonntag, 13.04.2008

(...) Genau davon geht Lorenz Heim, Leiter des VZ-Hypothekarzentrums, aus. Trotzdem würde er niemandem empfehlen, den ganzen Kredit über variable Hypotheken zu decken. Selbst risikobereiten Personen mit grosser Budgetfreiheit nicht, dem Gegenteil der erwähnten Familie. Zu wichtig sei
die Risikostreuung. Deshalb empfiehlt er zudem, die Abschlüsse neuer Hypothekarverträge auf drei bis sechs Monate zu verteilen. So könnten allfällige Zinsschwankungen ausgeglichen werden. (...)

Hausbesitzern droht weitere Zinssteigerung

aus: Handelszeitung, 02.04.2008

(...) Doch nun müssen die Banken dem Unmut der Sparer nachgeben. Denn die Sparzinsen reichen oft nicht einmal mehr, um die Teuerung auszugleichen. «Der Druck zu höheren Sparzinsen hat zugenommen», sagt Lorenz Heim, Leiter des VZ Hypothekenzentrums. (...)

Die gute Wahl für Hausbesitzer

aus: SonntagsZeitung, 30.03.2008

(...) Lorenz Heim, Immo-Expterte beim VZ VermögensZentrum, empfiehlt derzeit deshalb dreijährige Festhypotheken, die bei den beiden wahrscheinlichsten Zinsszenarien am günstigsten abschneiden. Sollten die Zinsen in den kommenden zehn Jahren gleich bleiben oder nur wenig ansteigen, fährt man damit am besten. Stark auf Sicherheit bedachten
Hauskäufern rät er dagegen die heutigen Zinsen langfristig mit zehnjährigen Hypotheken anzubinden. «Verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt sind zehnjährige Hypotheken immer noch günstig», erklärt Heim. (...)

Der Schweiz droht eine Immobilien-Krise

aus: Sonntag, 23.03.2008

(...) Lorenz Heim, Hypothekarspezialist beim VZ-Vermögenszentrum, räumt ein, dass im Fall einer konjunkturellen Abkühlung Wohnungen an zweitklassigen Lagen leer bleiben könnten. «Das sind Einzelfälle. Im schlimmsten Fall wären 20 bis 30 Prozent der neu gebauten Wohnungen betroffen. Das löst noch keine Immobilienkrise aus». (...)

Vorsicht Traumhaus

aus: Fritz und Fränzi, 07.02.2008

(...) Auf der Suche nach den besten Konditionen klappern Paare verschiedene Institute ab. Dabei sind die angehenden Traumhaus-Bauherren auch mal bereit, von den Grundsätzen und Faustregeln der Banken abzuweichen. Und das kann fatale Folgen haben: «Ein eventuell nicht erreichbarer Bonus wird beispielaweise zum Einkommen gerechnet», sagt der unabhängige Experte Adrian Wenger vom Vermögenszentrum (VZ) in Zürich. Er warnt auch vor zeitlich begrenzten Lockvogelangeboten der Banken. «Nach Ablauf der Frist müsste der Kunde konsequenterweise die Bank verlassen, da sonst der Bumerang in Form hoher Zinsen zurückkommt.» (...)

Kreditnehmer hoffen auf sinkende Hypozinsen

aus: NZZ am Sonntag, 13.01.2008

(...) Die variabel verzinsten (21%) sowie die Libor- und Geldmarkthypotheken (6%) sind immer noch günstig zu haben. Dass dies vorderhand so bleibt, davon ist Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich überzeugt. Er rechnet damit, dass die Banken aus Renditeüberlegungen bei den Variablen zuerst noch einen weiteren Zinsschritt folgen lassen. (...)

Weichen für höhere Mieten gestellt

aus: Neue Luzerner Zeitung, 11.01.2008

(...) Für Adrian Wenger, Leiter der VZ Hypothekarberatung in Zürich, ist klar, dass die nächste Hypozinserhöhung in der Schweiz ansteht. «Ein bis zwei Zinsschritte sind 2008 realistisch», so Wenger. Denn im Vergleich zu den Zinsen am Markt haben die variablen Hypozinsen immer noch Nachholbedarf. Sie sind in den letzten zwei Jahren rund dreimal weniger stark gestiegen. (...)

Wohneigentum: Lohnt sich das?

aus: Blick, 29.12.2007

(...) «Nie alles auf ein Pferd setzen, und eine Gewichtung vornehmen», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. Das heisst: Bei stark steigenden Zinsen den Anteil der Festhypotheken auf zwei Drittel erhöhen und die variablen Hypotheken zuruckfahren. Bei sinkenden Zinsen genau umgekehrt. (...)

Düstere Wolken am Finanzhorizont

aus: Immobilien Business, 14.12.2007

(...) «Wegen des Leerstandsrisikos empfehlen wir privaten Investoren, nur Immobilien mit mindestens sechs Wohnungen zu erwerben», rät Lorenz Heim. Wer beispielsweise ein Wohnhaus mit nur vier Wohnungen erwirbt, muss einen Renditeausfall von 25 Prozent hinnehmen, wenn eine der Wohnungen nicht vermietet werden kann. Bei einem Objekt mit sechs Wohnungen fällt der Renditeausfall dagegen bereits deutlich geringer aus. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Eigentumswohnung auf Vorrat

aus: NZZ am Sonntag, 02.12.2007

(...) «Eine Eigentumswohnung zu vermieten, zahlt sich unter dem Strich nur selten aus», sagt Adrian Wenger, Leiter der VZ Hypothekarberatung in Zürich. Denn von den Mieteinnahmen, auch wenn diese ortsüblich angesetzt worden sind, bleibt nach Abzug von Hypozinsen, von Nebenkosten und dem Honorar für die Verwaltung sowie den Rücklagen für eine später fällig werdende Renovation oft kaum noch etwas übrig. (...)

Eine spannungsvolle Preislandschaft

aus: DAS EINFAMILIENHAUS, 01.12.2007

(...) Ganz oben beim Wertzuwachs liegen Top-Gemeinden am Genfersee wie Meyrin oder Collonge-Bellerive; weit oben rangieren auch Gstaad, Meilen, Wollerau oder St. Moritz. Oder weitere Steuerparadiese am oberen Zürichsee, im Kanton Schwyz oder im Raum Zug, wo sich viele Industrielle, die best bezahlten Manager der Schweiz und auch internationale Tennisgrössen niedergelassen haben. Laut Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum spielt der Zuzug vermögender Ausländer eine grosse Rolle für die Preisentwicklung an den Topstandorten: «Diese Kategorie von solventen Käufern kennt das lokale Preisniveau oft gar nicht und ist bereit, Höchstpreise zu bezahlen». (...)

Der Tanz der Banken um den Hypozins

aus: Tages Anzeiger, 28.11.2007

(...) Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. «Ich nehmne an, dass die Zinserhöhungen auch bei den andern Banken noch kommen», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums VZ. Diese würden sich einfach ein wenig diskreter verhalten, hätten aber alle nur auf den ZKB-Entscheid gewartet. Marktbeobachter bestätigen denn auch, dass vor allem Kantonalbanken auf der Lauer liegen und schon bald nachziehen dürften. (...)

Bei Hypotheken ist Qualität gefragt

aus: Basler Zeitung, 14.11.2007

(...) Einen Markt von zweitrangigen Kreditnehmem gibt es in der Schweiz kaum, seit die Banken nach der Immobilienkrise der 90er-Jahre ihr Kredit-Rating-System eingeführt haben. Auch die Verbriefung von Hypothekarkrediten ist für den einheimischen Wohnmarkt nicht relevant.
«Die Schweizer Banken tragen die Risiken in ihren eigenen Büchern, deshalb gehen sie vorsichtiger damit um», sagt Lorenz Heim vom VermögensZentrum. (...)

Bänkler, Banker und Bankiers

aus: Der Bund, 07.11.2007

(...) Die Praktiken der UBS sind typisch für die ganze Branche in der Schweiz, wie Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich andeutet. Auch er betont, dass Hypothekargläubiger in der Regel 20 Prozent
Eigenkapital mitbringen müssen («man sieht aber auch Fälle, in denen 10 Prozent genügen»), dass die Belastung der Haushalte nicht über einen Drittel des Jahreseinkommens hinausgehen sollte und dass die Banken Belege über die Finanzlage verlangen. (...)

Der Finanzplan für Eigenheimkäufer

aus: Tages-Anzeiger, 05.11.2007

(...) Die Hypothekenkrise in den USA sorgt täglich für neue Schlagzeilen. Die Situation in der Schweiz ist zwar nicht direkt damit vergleichbar, doch auch bei uns melden sich mahnende Stimmen. Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum sagt zum Beispiel: «Es gibt auch in der Schweiz Bankkunden, die ein Eigenheim knapp an der Grenze der finanziellen Tragbarkeit erwerben».

Sicherheit kann teuer werden

aus: KGeld, 25.10.2007

(...) Die Wahl der richtigen Hypostrategie hängt indessen nicht alleine von der Zinsentwicklung ab. «Ein möglicher Hausverkauf wird oft nicht berücksichtigt», sagt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich. Eine belastete Liegenschaft sei schwieriger zu verkaufen. Die Auflösung einer Festhypothek vor Vertragsende zieht zudem unweigerlich eine Entschädigung für die Bank nach sich, die meist teuer zu stehen kommt. (...)

Drum prüfe, wer sich lange bindet

aus: anzeiger, 24.10.2007

(...) Weil der von den Kantonalbanken festgelegte Zinssatz der variablen Hypotheken massgebend für die Anpassung der Mietzinse ist, stehen die Staatsbanken unter politischem Druck. Erhöhungen der Zinssätze der variablen Hypotheken führen regelmässig zu Protesten von Hausbesitzer-und Mieterorganisationen. Deshalb zögern die Kantonalbanken, die Zinserhöhungen vorzunehmen. Schadlos halten sich die Banken in dieser Situation, indem sie auch die Sparzinsen künstlich tief halten. «Das heisst nichts anderes, als dass die Sparer derzeit die Kreditnehmer von variablen Hypotheken quersubventionieren», folgert Heim.
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Der Run auf variable Hypotheken hat Folgen

aus: Cash daily, 22.10.2007

(...) Die Banken refinanzieren variable Hypotheken über die auf Spargeldern abgegebenen Zinsen. «Da die Gelder aus dieser Quelle aber am Abnehmen
sind, müssen Banken früher oder später mit Zinsanpassungen reagieren», sagt Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG. (...)

So vermeiden Sie ihre persönliche Immobilienkrise

aus: SonntagsBlick, 14.10.2007

(...) Variable Hypethek: Adrian Wenger (35) vom VZ VermögnesZentrum rät: «Kaufen Sie demnächst ein Haus oder müssen Sie eine auslaufende
Festhypothek erneuern, ist eine variable Hypothek günstiger als Festhypotheken mit Laufzeiten bis zu fünf Jahren.» Es sei nicht sehr wahrscheinlich, dass Hausbesitzer für eine variable Hypothek über fünf Jahre mehr bezahlen als für eine entsprechende Festhypothek. (...)

Das Dach über dem Kopf hat seinen Preis

aus: Cash daily, 12.10.2007

(...) Trotz des gestiegenen Zinsnievaus sieht Lorenz Heim, Geschäftsführer des VZ-Hypothekenzentrums, keinen Grund zu Panik: «Im historischen Vergleich ist der Zinssatz nach wie vor günstig.»
Kurz- bis mittelfristig rechnet Heim nicht mit weiter steigenden Zinsen: «Den grössten Anstieg haben wir hinter uns, jetzt dürften sich die Zinsen seitwärts bewegen.» (...)

Hypozinsen sind noch tragbar

aus: Finanz und Wirtschaft, 10.10.2007

Die Krise um die Subprime-Hypotheken in den USA hat ungute Erinnerungen geweckt: Auch in der Schweiz trieb in den Neunzigerjahren eine Immobilienkrise einige Regional- und Kantonalbanken an den Rand ihrer Existenzfähigkeit — oder, wie im Fall der Spar- und Leihkasse Thun, sogar in den Konkurs.
Die heutige Situation ist jedoch anders als die Damalige. Zwar herrscht Hochkonjunktur wie seinerzeit, aber die Teuerung ist wesentlich bescheidener.
«Am Hypothekarmarkt ist es noch nicht kritisch», stellt auch Lorenz
Heim, Hypothekenspezialist des VZ Vermögenszentrums, fest. (...)

Den Zenit erreicht?

aus: Aargauer Zeitung, 06.10.2007

Seit 2003 ist die Hypothekarverschuldung der privaten Haushalte in der Schweiz um 30 Prozent auf 490 Milliarden Franken gestiegen. Das starke Wachstum hat seinen Preis. Laut dem Hypothekarexperten Lorenz Heim vom VZ-HypothekenZentrum wenden die Banken eine zunehmend laschere Kreditpraxis an.
So würden beispielsweise immer mehr Kundenprofile geschönt und die Bewertungen von Liegenschaften durch Methodenwechsel in die Höhe geschraubt. (...)

Hypothek: Fehlt das Geld, zahlt die Versicherung

aus: .ch, 03.10.2007

(...) Auch die Raiffeisen bot neuen Hypothekar-Kunden im letzten Halbjahr eine Gratis-Versicherung. Doch: Braucht man eine Hypothekenversicherung?
«Nicht unbedingt», so Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. «Hier ist die Kreditvergabe viel selektiver als in den USA und strenger an ein ausreichendes Einkommen und vorhandene Eigenmittel geknüpft.» (...)

Damit der Traum nicht kippt

aus: SonntagsZeitung, 30.09.2007

(...) Banken empfehlen darum, die Hypothek in Tranchen verschiedener Laufzeit aufzuteilen. Das bedeutet aber, dass man von der einmal gewählten Bank kaum mehr los kommt. Denn kaum eine andere Bank wird bereit sein, als Zweitbank einzusteigen, solange noch eine Hypothek läuft.
«Lockvogelangebote, die nur beim Einstieg billig sind, meiden», lautet darum der Rat von Lorenz Heim, Geschäftsführer des Hypothekenzentrums in Zürich. Besser ist es, die Hypothek je zur Hälfte in eine feste und eine variable Hypothek aufzuteilen. (...)

Die Quadratur des Kreises

aus: SonntagsZeitung, 30.09.2007

(...) Sie waren während Jahren völlig out, doch dieses Jahr haben variable Hypotheken sich wieder zur beliebtesten Form des Hauskredits entwickelt.
«Variable Hypotheken machen inzwischen rund drei Viertel der Nachfrage aus», schätzt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum in Zürich.
Kein Wunder, denn obwohl die Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt gestiegen sind, kosten variable Hypotheken immer noch nur zwischen
2,75 und 3,25 Prozent Zins pro Jahr und sind damit derzeit die bei weitem günstigsten Immobilienkredite. (...)

Nur auf Zins achten ist trügerisch

aus: Neue Luzerner Zeitung, 08.09.2007

(...) Auch andere Fachleute warnen vor purer Zinspickerei: «Die niedrigen Zinsen der variablen Hvpotheken mögen kurzfristig tatsächlich
die günstigste Variante sein», erklärt Lorenz Heim, Geschäftsleiter Hypothekenzentrum in Zürich. Doch ein Haus- oder Wohnungskauf
sei ein langfristiges Engagement. (...)

Forward-Hypo bringt Sicherheit

aus: KGeld, 30.08.2007

(...) Die erste dieser Tranchen, eine Forwardhypothek mit langer Laufzeit für rund ein Drittel des benötigten Kredits, schliesst er kurzfristig ab.
Die restliche Finanzierung schiebt er auf bis im Herbst oder bis Ende Jahr. Wir raten zu diesem Vorgehen, sagt Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum, weil die künftige Zinsentwicklung bis in einigen Monaten klarer voraussehbar sein dürfte».

Wenn mit Makler, dann mit makellosem Vertrag

aus: KGeld, 30.08.2007

(...) Auch lohnt es sich, die Vertragsdauer zu hinterfragen. «Viele Makler bleiben bei längeren Fristen von neun oder gar zwölf Monaten lange untätig», sagt Immobilienspezialist Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. (...)

Grosses Potential bezüglich Bauerneuerungen

aus: Tages-Anzeiger, 29.08.2007

(...) «Gerade die privaten Besitzer, die oft einige wenige und kleine Objekte besitzen, betreiben dieses Geschäft unprofessionell»,
folgert Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum. So etwas wie Facility Management, das heisst die planmassige, systematische Bewirtschaftung von Immobiien, sei bei diesen Eigentümern schlicht ein Fremdwort. Man muss aber auch ins Feld führen, dass für manche Hauseigentümer eigentlich überhaupt kein vordringlicher Handlungsbedarf ausgewiesen ist. «Solange sich diese Wohnungen vermieten lassen, ist aus Sicht solcher Eigentümer nichts zu unternehmen», sagt Lorenz Heim. (...)

Subprime-Beben könnte auch Baukredite schütteln

aus: Handelszeitung, 22.08.2007

(...) Heute bringen variable Hypotheken den Banken 3 bis 3,25% Zins, also in etwa gleich viel wie Bundesobligationen.
Früher lag der Zins noch deutlich über jenem der Staatsanleihen. Mehrertrag, der den Banken jetzt fehlt.
Heim: «Die Geldinstitute können sich dies aber leisten, da die Bestände von variablen Hypotheken klein sind und auf Spargeldern nur ein tiefer Zins gezahlt wird. Damit lassen sich die Hypotheken günstig mit Spareinlagen refinanzieren.» (...)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

Individuelle Hypotheken

aus: espace immo, 03.08.2007

(...) Der wichtige Schlüssel zu einer günstigen und sinnvollen Finanzierung von Wohneigentum ist der richtige Zeitpunkt für
den Abschluss:
«Hat man einen Vorlauf von beispielsweise einem halben Jahr,
so ist es sinnvoll, wenn die Entscheidung zur Aufnahme von Festhypotheken gestaffelt fällt», sagt Franziska Jaun, Hypothekar-
spezialistin beim VZ VermögensZentrum in Bern. Werde ein Teil der Hypotheken beispielsweise drei Monate im Voraus abgeschlossen,
so reduziere dies das Risiko, die ganze Hypothek ausgerechnet an
dem Tag abzuschliessen, an dem die Zinsen am höchsten sind.
Dadurch liessen sich allfällige Extreme eher ausgleichen, so die Fachfrau weiter. (...)

Die Eroberung der Goldküste

aus: SonntagsZeitung, 15.07.2007

(...) Wer im ausgetrockneten Immobilienmarkt der Goldküste mitmischen will, darf nicht mehr wählerisch sein. Adrian Wenger vom Vermögenszentrum stellt fest, dass grundsätzlich alles gekauft wird. «Bescheidene Liegenschaften mit äusserst eingeschränkter oder ohne Seesicht finden zu stolzen Preisen ihre Käufer», so Wenger. Hauptsache, man besitzt ein Haus an der Goldküste», sei die Devise. (...)

Das Eigenheim wird wieder teurer

aus: Handelszeitung, 04.07.2007

(...) Ein Ende ist nicht abzusehen
Nach Meinung der Experten sind die Anpassungen gerechtfertigt. Es gibt gute Gründe, die Hypothekarsätze sogar von 3,25 auf 3,5% oder gar auf 3,75% zu steigern. Eine unangenehme Situation für Hypothekarschuldner, die sich mit einer baldigen Refinanzierung konfrontiert sehen.
«Wichtig ist, dass die Hypothekarschuldner mit einem Worst-Case-Szenario arbeiten», sagt Adrian Wenger, Leiter der Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum in Zürich. «Der Schuldner muss überprüfen, welche finanziellen Ressourcen ihm noch zur Verfügung stehen, wenn die Zinsen beispielsweise auf 6 oder 7% steigen», rät Wenger.
Ein weiterer Aspekt ist die Frage der Absicherung von Zinsrisiken.
«Wenn Fälligkeiten innerhalb der nächsten 18 Monate anstehen, kann man durch ein Forward-Geschäft einen Zinssatz anbinden», erläutert Wenger.
Bei Termin- oder Forward-Hypotheken handelt es sich um Festhypotheken, die bis zehn Jahre laufen können, und deren Zinssatz schon im Voraus fixiert wird.
Das ermöglicht, die Finanzierung relativ früh auf eine kalkulierbare Basis zu stellen. (...)

Wenger erklärt das Fehlen handlicher Instrumente damit, dass die Banken, welche die Hypotheken sprechen, selbst an einer langen Anbindung des Kunden interessiert seien. Einen weiteren Grund sieht er darin, dass für einen allfälligen Drittanbieter solcher Produkte das Problem bestünde, dass dieser sehr kapitalkräftig sein müsste, um die entsprechenden Risiken zu tragen.
«Immerhin geht der Verkäufer einer solchen Zinsoption auf Hypotheken eine implizite Wette gegen den Trend zu steigenden Zinsen ein», erklärt Wenger. (...)

Sicherheit im Zinsen-Poker

aus: BernerZeitung BZ, 03.07.2007

(...) Vergleich zahlt sich aus
Doch je nach Anbieter und je nach Geschäftsbeziehung eines Kunden zur Bank variieren die Konditionen. «Ähnlich wie die Zinsen
im Hypothekargeschäft generell verhandelbar sind, sind auch die Zuschläge für Terminhypotheken heute Verhandlungssache», sagt Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG. (...)

"Akte Immo": Mindestens 125 Wohnungskäufer vor dem Konkurs

aus: Saldo, 27.06.2007

(...) «Bei der Kreditprüfung hätte das alles einer Bank auffallen müssen», erklärt Adrian Wenger, Leiter der VZ-Hypothekarberatung.
Normalerweise kontrolliere die Bank bei jedem Antrag, ob die Angaben zu Eigenkapital, Lohn, Immobilienpreis und Mieteinnahmen plausibel sind.
«Ungereimtheiten bei auch nur einem der Faktoren führen normalerweise zur Ablehnung der Hypothek».

Hypotheken: Wann sich amortisieren lohnt

aus: KGeld, 31.05.2007

Schweizer Banken belehnen Liegenschaften grosszügig mit Krediten. Die Hypothek muss bei vielen Banken innerhalb von 20 Jahren oder
bis zur Pensionierung auf 65 Prozent abgebaut sein. Andere Institute verlangen, jährlich 1 Prozent des Fremdkapitals zu tilgen.
«Die Banken legen zu wenig Wert darauf, dass die Schuldner ihre Kredite amortisieren», sagt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. (...)

Viele sagen sich, dass die Abzüge für Zinsen und Unterhalt mindestens gleich hoch sein sollten wie der als fiktives Einkommen zu versteuernde Eigenmietwert. «Der Entscheid über die richtige Höhe der Verschuldung sollte aber auch davon abhängen, wie man das Kapital investiert, das zur Amortisation bereitsteht», sagt Wenger. Welches die richtige Höhe der Hypothek sei, lasse sich nicht pauschal beantworten, so der Experte. Entscheidend seien drei Faktoren: 1. Der Grenzsteuersatz. Er besagt, wie viel Steuern man auf einen zusätzlich erzielten Franken Einkommen zahlt. 2. Die Höhe des Hypothekarzinses. 3. Der Anlageertrag auf dem investierten Geld. (...)
Viele Hausbesitzer sind aber eher risikoscheu. Sie legen ihr Vermögen nicht in Aktienfonds an, sondern in Kassenobligationen.
Oder sie lassen es gar zu bescheidenem Zins auf dem Sparkonto. Wenger spricht Kiartext:
«Die meisten Hausbesitzer, die ihre Hypothek nicht amortisieren, legen unter dern Strich drauf» (...).

Variable Hypothek wieder gefragt

aus: KGeld, 31.05.2007

(...) Die jetzigen Umstände gleichen jenen im Jahr 2000: Der Sechsmonatslibor kletterte damals auf 5,5 Prozent, während der Zins der variablen Hypotheken maximal 4,5 Prozent betrug. «Meist sind variable Hypotheken nur vorubergehend attraktiv», sagt Adrian Wenger, Hypothekenspezialist beim VZ Vermögenszentrum. Bei anhaltendem Wirtschaftswachstum dürfte die Nationalbank die Zinsen weiter erhöhen. Und dann würden die Banken früher oder später auch die variablen Zinssätze anheben. (...)

Wer in erster Linie auf Budgetsicherheit angewiesen ist, sollte sich deshalb für Festhypotheken entscheiden.
Wer aber finanziell etwas Spielraum hat, kann durchaus auf variable Hypotheken setzen und gewissermassen in Warteposition gehen.
«Mit variablen und kunfristigen Liborhypotheken bewahrt sich der Schuidner Flexibilitat — etwa für den Fall, dass die Zinsen plötzlich sinken» , sagt Wenger (...).

Variable Hypotheken finden reissenden Absatz

aus: SonntagsZeigung, 27.05.2007

(...) «Es zeigt sich einmal mehr, dass die variablen Hypotheken kaum variabel sind», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum:
«Für jene, die sich immer damit finanziert finanziert haben, haben sich variable Hypotheken historisch nicht gelohnt.»
Doch jetzt können Hausbesitzer von den günstigen Konditionen der variablen Hypotheken profitieren, bestätigt auch Heim.

Der Bankier wird zum Verführer

aus: Cash, 24.05.2007

(...) Da die meisten Banken immer noch mit harten Bandagen kämpfen und auch plumpe Tricks nicht verschmähen, ist es an den Kunden, kühlen Kopf zu bewahren. (...) Diese müssen sich gut überlegen, ob sie Pensionskassenguthaben verpfänden wollen, um eine Hypothek zu bekommen.
Auch die Tragbarkeitsrechnung sollten sie hinterfragen. Denn wie sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum zu Recht:
Die Banken würden die Tragbarkeit einer Hypothek zwar mit einem kalkulatorischen Zins von 5 Prozent berechnen. Doch längst nicht alle Kunden würden sich finanziell auch wohlfühlen, wenn der Zinssatz auf diese Höhe steigen würde.

Renaissance der variablen Hypothek?

aus: wohnen, 17.04.2007

Pro und Contra in Sachen variablen Hypothek schätzen keineswegs alle Fachleute gleich ein. Adrian Wenger, Hypotheken-Spezialist, meint zum Beispiel: «Meist ist die Attraktivität der variablen Hypothek nur von vorübergehender Natur.» Wenn das Wirtschaftswachstum unverändert anhält und die Notenbanken weiter an der Zinsschraube drehen, pflegen die Banken nach seiner Erfahrung meist auch die variablen Zinssätze nach oben anzupassen. (...)

Anstieg ins Auge fassen

aus: HandelsZeitung, 05.04.2007

(...) Trotzdem hält Lorenz Heim, Hypotheken-Spezialist, klar und deutlich fest: «Wir müssen uns von den rekordtiefen Hypothekarzinsen verabschieden.» Mit diesem Bewusstsein als Basis lässt sich eine Finanzplanung erstellen, die dem veränderten Umfeld Rechnung trägt. (...)

Wie der Eigenheimtraum doch Realität werden kann

aus: TagesAnzeiger, 02.04.2007

(...) In der Praxis bringt der Erwerb von Wohneigentum viele Leute an die Grenze der finanziellen Belastbarkeit. Das bestätigt auch Adrian Wenger: «Gerade bei jungen Paaren reicht das Geld oft kaum noch, um beim Eigenheimkauf die Notariatsgebühren aufzubringen». (...)

Strategien für harte Rechner

aus: SonntagsZeitung, 25.03.2007

Günstig sind weiterhin auch Libor-Hypotheken. Sie orientieren sich an den aktuellen Zinssätzen, zu denen sich die Banken untereinander Geld ausleihen. Entsprechend muss der Kreditnehmer zwar schwankende Zinszahlungen in Kauf nehmen, derzeit ist ihr Zins aber sehr tief. «Um das Risiko durch steigende Zinsen zu minimieren, können Libor- und Festhypotheken auch kombiniert werden», empfiehlt Lorenz Heim, Leiter des HypothekenZentrums. (...)

Der doppelte Reibach — Finanzinstitute verlangen mehr für Hypotheken und halten Sparzinsen tief

aus: SonntagsZeitung, 19.03.2007

Obwohl die ZKB dem Volk gehört, keine Steuern bezahlt und mit der Staatsgarantie eine finanzielle Garantie der Steuerzahler verfügt, zahlt sie genauso magere Sparzinsen wie die Grossbanken. «Als Bürger muss man sich fragen, ob die Kantonalbanken ihrer Aufgabe überhaupt gerecht werden», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. (...)

Hypozinsen werden demnächst ansteigen

aus: Neue LuzernerZeitung, 16.03.2007

Die variablen Hypozinsen werden ansteigen, ist auch Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung beim HypothekenZentrum in Zürich, überzeugt. Dies sei auch deshalb zu erwarten, weil der gestrige Zinsschritt der Nationalbank bereits im Kapitalmarkt vorweggenommen worden sei. So habe sich der Kapitalmarktzins schon Ende Januar auf der Zielbandbreite von 2,25 Prozent eingependelt. Es handelt sich um jenen Zins, den die Banken selber zahlen müssen, wenn sie Geld aufnehmen. (...)

Festhypotheken langfristig anbinden

aus: Basler Zeitung, 14.03.2007

(...) Auch Adrian Wenger, geht davon aus, dass die Zinsen steigen. Allerdings weist er daraufhin, dass die Zinsen in den letzten Jahren bereits zweimal den heutigen Stand erreicht und dann wieder nachgegeben hätten. Zudem befänden sich die Zinsen im langfristigen Vergleich noch immer auf tiefem Niveau. Er empfiehlt deshalb einen Teil der Hypothek für 6 bis 8 Jahre fest abzuschliessen und einen zweiten Teil als Libor-Hypothek laufen zu lassen. (...)

Hypotheken — Bei Banken ist es wie in einem Basar

aus: Blick, 14.03.2007

(...) Variable Hypotheken gibt es derzeit noch zu 3 Prozent. Sie sind tatsächlich günstig. Doch Lorenz Heim vom Hypotheken-Zentrum empfiehlt variable Hypotheken nur für echte Schnäppchenjäger. (...)

Mieten oder Kaufen?

aus: espace immo, 09.03.2007

Oft wird laut Adrian Wenger der Fehler gemacht, dass potenzielle Käufer nur den Hypothekarzins als Entscheidungsgrösse anschauen. Die weitere Zinsentwicklung und andere Risiken wie Invalidität, Jobverlust, Scheidung oder Todesfall werden häufig ignoriert oder vernachlässigt. Dabei sind gerade diese Risiken während der Dauer des Besitzes von entscheidender Bedeutung: So wird häufig mit den Ängsten der Kreditnehmer gespielt und auf stetig steigende Zinsen aufmerksam gemacht. In der Realität sind die Zinsen in den letzten 15 Jahren aber entweder gesunken oder haben sich seitwärts bewegt. (...)

IMMOBILIEN — Hausbesitz als Altersvorsorge?

aus: BernerZeitung BZ, 06.03.2007

Ob mit Immobilien oder ohne, das Thema Vorsorge sollte man ab 40 angehen. Nur so kann fehlendes Alterskapital rechtzeitig angespart werden. Ob man für die Zeit nach der Pensionierung eine Immobilie kauft oder nicht, würde ich frühestens 5 Jahre vor der Pensionierung entscheiden. Meistens dauert die Suche 2 bis 3 Jahre. Die Bauzeit für einen Neubau beträgt nochmals 1 bis 2 Jahre.

Für den Kauf einer Liegenschaft kann man schon vor der
Pensionierung das PK-Kapital beziehen. Die Entscheidungsfristen sind mit einzuplanen: Bei vielen Kassen muss man sich 2 bis 3 Jahre vor der frühstmöglichen Pensionierung — also teilweise schon mit 57 — für den Bezug oder die Rente entscheiden. Tut man das nicht, gilt automatisch die Rente. Somit steht das PK-Kapital nicht mehr für Wohneigentum zur Verfügung.

Hausbesitz als Altersvorsorge?

aus: BernerZeitung BZ, 06.03.2007

(...) Wenn man sich im Alter mit den Nachteilen eines Einfamilienhauses — Gartenarbeit, Treppenlaufen, nicht rollstuhl-gängig etc. — arrangieren kann, sollte man das Haus behalten. «Keine Mietwohnung bietet eine vergleichbare Sicherheit», sagt Lorenz Heim vom HypothekenZentrum. (...)

Teures trautes Heim

aus: Basler Zeitung, 28.02.2007

(...) Im Segment der neu abgeschlossenen Ersthypotheken weichen die Konditionen denn auch voneinander ab. Wem es gelingt, eine günstige Offerte abzuschliessen, kann Geld sparen, wie unser Rechenbeispiel zeigt. «Die Leute haben eine gute Auswahl», erklärt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum, einem unabhängigen Finanzberatungsunternehmen. (...)

Gestaffelte Hypotheken haben auch Nachteile

aus: saldo, 22.02.2007

(...) Den Vorteil gestaffelter Hypotheken erreicht man auch anders. Hypothekarnehmer können in Tiefzinsphasen selbst Rücklagen bilden. (...) Lorenz Heim, Geschäftsführer des Hypothekenzentrums, findet das keine schlechte Lösung. Er rät bei Furcht vor steigenden Zinsen zudem: "Wir empfehlen Festhypotheken mit Laufzeiten von acht oder mehr Jahren. Oder einen Mix aus ganz langfristigen und sehr kurzen Festhypotheken von drei bis sechs Monaten

Hypothekarzinsen - Ein schleichender Anstieg

aus: BernerZeitung BZ, 15.01.2007

(...) Die Preise für tatsächlich abgeschlossene Hypothekar-verträge haben sich schleichend nach oben bewegt. Diesen Eindruck hat auch Adrian Wenger. Nach seiner Erfahrung liegt die BEKB bei den variablen Hypotheken heute bei 3 Prozent. (...)

Variable Hypotheken sind reizvoll und riskanter

aus: Finanz und Wirtschaft, 06.01.2007

(...) Für Lorenz Heim ist damit klar, dass die variablen Hypotheken von den meisten Banken problemlos aus Spargeldern refinanziert werden können. Zudem hatten die Banken kein Interesse daran, die Verzinsung auf den Sparkonten zu erhöhen. Denn die Mehrkosten, die sich daraus ergeben würden, wären höher als die zusätzlichen Einnahmen aus einer vergleichbaren Verteuerung der variablen Hypotheken. Die Höhe der Geldmarkt-sätze habe deshalb schon seit Jahren kaum noch Einfluss auf die variablen Hypothekarsätze. (...)

Hypozins ist wieder in Bewegung

aus: BaslerZeitung, 03.01.2007

(...) Eine Anpassung des variablen Hypozinssatzes ist nach Meinung des Hypothekarspezialisten Lorenz Heim gerechtfertigt.
Die letzte Anpassung nach unten habe im Sommer 2005 um ein Viertel stattgefunden. «Seither ist das Zinsniveau um 0,75 Prozent heraufgegangen», sagt er der BaZ. (...)

Hausfinanzierung: Timing spart viel Geld

aus: Tages Anzeiger, 18.12.2006

(...) Die Schlussfolgerung von Lorenz Heim: «Es ist wichtig, die Finanzierung einer Hypothek auf der Zeitachse richtig zu verteilen.» Seine Empfehlung lautet, mehrere Tranchen gestaffelt aufzunehmen. Im Übrigen ist eine 10-jahrige Festhypothek zum heutigen Zeitpunkt fast um die Hälfte billiger als vor zehn Jahren. (...)

Müssten Mieten 124 Franken sinken?

aus: Tages Anzeiger, 22.11.2006

(...) Auch für Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypotheken-zentrums, ist alles andere als klar, dass die Mieter in den vergangenen Jahren die Vermieter überhaupt subventioniert haben sollen. Das tägliche Geschäft zeige, dass das Vermieten von Wohnungen mitnichten das Supergeschäft sei, wie es der Mieterverband mit seiner Studie darstellen wolle. Die Bruttorendite betrage heute in der Regel 5 bis 6,5 Prozent. Nach Abzug aller Kosten resultiert laut Heim für die meisten Vermieter ein Nettoertrag von jährlich 1,5 bis 3,0 Prozent. (...)

Mieten sind 3 Milliarden zu hoch

aus: Tages Anzeiger, 13.11.2006

(...) Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums, geht davon aus, dass zwar nicht alle Hausbesitzer das Einsparpotenzial voll ausschöpfen konnten. Für ihn ist aber klar: «Einem Grossteil der Vermieter war es möglich, das Geld günstiger als zu den Konditionen der variablen Hypotheken aufzunehmen.» Die effektiven Finanzierungskosten der Vermieter dürften daher etwa in der Mitte zwischen variablem Zinssatz und Libor gelegen haben.
Die Mietkosten in unserem Beispiel wären damit etwa um 10 Prozent oder 15 000 Franken überzeichnet gewesen. Bezogen auf den gesamten Mietmarkt von 29 Milliarden macht der Unterschied jährlich rund 3 Milliarden Franken aus. (...)

Damit die Hypothek nicht zur Hypothek wird

aus: Finanz und Wirtschaft, 04.11.2006

(...) In Sachen Rabattgewährung deckt sich die Einschätzung der Experten. Lorenz Heim meint etwa: «Die Banken schliessen heute kaum noch Geschäfte zu den publizierten Richtsätzen ab und gewähren in der Praxis bis zu 0,6 oder 0,7% Rabatt». (...)
«Einem Kunden mit beträchtlichen Vermögenswerten ist nicht gedient, wenn er wegen eines Achtelprozents Zinsunterschied
einem anderen Institut den Vorzug gibt und dort eine zweitklassige Leistung in der Vermögensverwaltung geboten bekommt», sagt Lorenz Heim. (...)

Der Baukredit - Ein Auslaufmodell

aus: Ideales HEIM - Das Schweizer Wohnmagazin, 01.11.2006

(...) Ein weiteres Argument spricht gegen einen Baukredit: Die Banken sind oft gar nicht in der Lage, das Versprechen eines fundierten Kosten-Controllings einzulösen. Lorenz Heim jedenfalls hat Vorbehalte: «Detaillierte Kontrollen werden heute seltener durchgeführt als früher, weil es der Bank an Know-how oder schlicht an Zeit fehlt». Heim empfiehlt deshalb, das Kosten-Controlling einem spezialisierten Bautreuhänder anzuvertrauen. (...) «Anstelle von Baukrediten», so Heim, «plädiere ich für eine tranchenweise Auszahlung einer Hypothek». Bei dieser Variante achtet der Bauherr respektive Auftraggeber darauf, dass die Baurechnungen in grösseren Tranchen zusammengefasst werden können — am besten je zu 100 000 oder 200 000 Franken. (...)

Luzerner Kantonalbank prescht vor

aus: Neue Luzerner Zeitung, 31.10.2006

(...) Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erhöht den Richtzins für variable erste Hypotheken: Der Zins steigt per 1 Januar 2007 von 3 auf 3,25 Prozent. Für Neugeschäfte gilt der höhere Satz ab sofort. Damit trage sie den höheren Zinsen auf dem Geld- und Kapitalmarkt Rechnung, teilte die LUKB gestern mit. Womit sich die Frage aufdrängt: Steht eine neue Zinsrunde auf breiter Front an? «Diese müsste es eigentlich längst gegeben haben», sagt Lorenz Heim.

Schliesslich sei das allgemeine Zinsniveau seit dem Sommer 2005 um rund 0,75 Prozent gestiegen. «Eine Zinserhöhung bedeutet für die Banken aber auch Kosten», erklärt sich Heim den Umstand, dass die Banken trotz teurerem Geld bis anhin auf eine Erhöhung des variablen Hypothekarzinses und damit auf Erträge verzichtet hatten. Zumal diese Erträge die besagten Kosten sowieso nicht gedeckt hätten, weil der Anteil der Hypotheken mit variabler Verzinsung in den letzten Jahren stark gesunken sei, während die Festhypotheken den Markt dominierten. (...)

Wer soll das bezahlen?

aus: Beobachter, 27.10.2006

(...) Nicht die letzten Kriterien bei der Wahl des Finanzierungs-partners sollten die Glaubwürdigkeit und das Interesse an einer längeren Geschäftsbeziehung sein. Vorsicht ist angezeigt, wenn eine Bank schon im ersten Gespräch 0,6 Prozent Ermässigung gegenüber dem publizierten Richtsatz offeriert — was immer wieder vorkommt. Für Lorenz Heim ist in solchen Fällen Skepsis angebracht: «Entweder rechnet diese Bank nicht richtig, oder sie wird bestrebt sein, die entgangene Marge später wieder hereinzuholen». Gänzlich abzuraten ist laut Heim von Banken, die überrissen hohe Zinsenals Richtpreise publizieren, um danach dem Kunden mit massiven Preisabschlägen das angenehme Gefühl zu vermitteln, gut geschäftet zu haben. «Ich würde mich an eine Bank wenden, die von Anfang an faire Preise offeriert, ohne dass ich darüber verhandeln muss», sagt der Kenner. (...)

Grosszügige Bank? Vorsicht!

aus: Ktipp, 18.10.2006

(...) Überbelehnung - der Albtraum für jeden Hausbesitzer. Je höher der Wert der Liegenschaft, umso höhere Hypotheken gewährt die Bank. «Wenn aber die Preise sinken oder die Bank die Immobilie neu einschätzt, wird es unangenehm», weiss Lorenz Heim. Dann dann will die Bank einen Teil der Hypothek zurück. (...)

Viel Lärm und wenig Echo

aus: Cash, 05.10.2006

(...) Auf mehr Sympathie stossen die ZKB-Indexhypotheken bei Lorenz Heim vom Zürcher Hypothekenzentrum. Er würde es begrüssen, wenn andere Banken mit ähnlichen Angeboten nachzögen. (...)

Wenn die Hypozinsen zur Bedrohung werden

aus: Cash, 28.09.2006

(...) Weit grössere Gefahren lauern im eigenen Haus. Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums, sagt es deutlich: «Die meisten Probleme gibt es infolge Scheidungen und Trennungen, wenn plötzlich zwei Haushalte finanziert werden müssen».
Die Banken gehen mit säumigen Zahlern sehr unterschiedlich und nicht immer professionell um. «Unsere Erfahrungen zeigen, dass häufig viel zu emotional reagiert wird», berichtet Heim. «Obwohl bei guten Banken ein gewisses Risiko in der Marge eingerechnet ist und es meist relativ einfach wäre, eine Lösung zu finden». (...)

Neue Hypothek für Wohnluxus

aus: SonntagsZeitung, 24.09.2006

(...) «Das animiert Käufer von Wohneigentum, die richtigen Überlegungen anzustellen», sagt Lorenz Heim, Hypothekarexperte, über das neue Angebot der ZKB. «Die Absicherung ermöglicht Leuten zudem, eine Liegenschaft zu erwerben, obwohl sie fürchten, diese zu überzahlen». (...)

Absicherung für den Ernstfall

aus: NZZ am Sonntag, 24.09.2006

(...) Nicht ganz nachvollziehbar ist für Lorenz Heim, Chef des unabhängigen Hypothekenzentrums in Zürich, warum bei der Index-Hypothek der Optionsschein stets mit dem Hypothekarkredit gekoppelt sein muss. «Wer den Schutz haben möchte, soll den Optionsschein auch separat kaufen können», sagt Heim. (...)

Wohnungskauf als Anlage lohnt sich in der Regel nicht

aus: NZZ am Sonntag, 03.09.2006

Unübersehbar ragen Baugespanne und Baukräne im Land in die Höhe. Da fragt sich der eine oder andere private Anleger, der von den volatilen Aktienmärkten abgeschreckt wird, ob er nicht besser ein paar hunderttausend Franken in eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage investieren soll. Ein Leser dieser Zeitung aus Bülach (ZH) hat sich mit einem konkreten Beispiel an uns gewandt. «Auch wir haben solche Anfragen», bestätigt Lorenz Heim, Geschäfts-leiter der Hypothekenzentrum AG. (...)

Zinsrisiko breiter streuen

aus: NZZ am Sonntag, 03.09.2006

Die Schlagzeilen über historisch immer noch tiefe Zinsen nützen jenen Hauseigentümern wenig, die jetzt ihre auslaufende Festhypothek erneuern müssen. Die Eigenheimfinanzierung ist im laufenden Jahr nämlich deutlich teurer geworden. «800 Franken mehr pro Monat» habe kürzlich ein Einfamilienhausbesitzer nach der Beratung nüchtern festgestellt, sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums in Zürich. (...)

Pokern mit den Zinsen

aus: Immobilien Business, 01.09.2006

(...) Als Kontra-Argument gegen sehr lange Festhypotheken ist die langjährige vertragliche Verpflichtung zu bedenken. «Bei Arbeitslosigkeit, wenn es zu einer Scheidung kommt oder bei einem Todesfall müssen Hypotheken oft gekündigt werden», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums. (...)

Risiken der Überhitzung nehmen zu

aus: HandelsZeitung, 16.08.2006

Banken erhöhen die Kreditlimite. Das weckt unschöne Erinnerungen: Bildet sich eine Immobilienblase wie in den 1990er Jahren?

Gefährliches Dehnen der Kreditregel

aus: HandelsZeitung, 16.08.2006

Banken sind zunehmend bereit, ihren Kunden höhere Kredite zu gewähren. Problematisch, denn Experten warnen vor einer Überhitzung des lmmobilienmarkts.

Monopol der Banken ist geknackt

aus: SonntagsZeitung, 13.08.2006

Ansgar Gmür und Lorenz Heim können ihre Genugtuung nicht verbergen. Mit dem Hypothekarfonds ist der einst abgeschottete Hypothekarmarkt in Bewegung geraten: Die Banken sind gezwungen, die Zinsen für Festhypotheken zu senken, Rabatte zu gewähren und ihre Margen zu verkleinern Heim: «Das Monopol der Banken ist definitiv geknackt.»

Neue Definition der Hypothekarrisiken

aus: TagesAnzeiger, 11.08.2006

Voraussichtlich Ende Jahr werden unter dem Begriff Basel II neue Eigenkapitalvorschriften eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt ist das Verhältnis Belastung zum regelmässigen Einkommen — also die Tragbarkeit — ein ebenso wichtiges Beurteilungskriterium für das Risikorating wie die Belehnungshöhe.

An der Spitze des Booms

aus: Berner Zeitung, 18.07.2006

Das stark erweiterte Angebot an Wohnungen dürfte zu einer Stabilisierung der Preise auf dem lmmobilienmarkt führen. Das meint Lorenz Heim, Immobilienspezialist und Geschäftsführer der HypothekenZentrum AG.

Neues Finanzierungsmode zur Förderung des Wohneigentums

aus: wohnen, 16.06.2006

Um unabhängiger von den Banken zu werden und die Nachfrage besser befriedigen zu können, hat sich die Hypothekarbürgschafts-Genossenschaft für Wohneigentumsförderung (HBW) zu einer Zusammenarbeit mit dem HypothekenZentrum in Zürich entschlossen.

Guter Schutz bei steigenden Zinsen

aus: Handelszeitung, 07.06.2006

Schweizer Wohnbauhypotheken: Mit der Lancierung eines Hypothekenfonds erhalten Institutionelle eine attraktive Ergänzung. (...) Die HypothekenZentrum AG (HZ) offeriert seinen Kunden seit 2001 Hypotheken, die durch Dritte refinanziert werden. Dieses erfolgreiche Geschäftsmodell basiert auf der Idee, die Wertschöpfungskette im Hypothekargeschäft aufzubrechen.

Hypokredit mit Bundes-Bürgschaft

aus: NZZ Online, 07.05.2006

Mit einer durch den Bund garantierten Bürgschaft können Familien mit knappem Budget ihr Eigenheim bis zu 90 Prozent belehnen - und so die Mittel aus der eigenen Pensionskasse schonen. (...) Einen neuen Anlauf nimmt die gemeinnützige Genossenschaft nun mit dem HypothekenZentrum, das die Kredite einen kürzlich aufgelegten, eigenen Wohnbau-Hypotheken-Fonds refinanzieren kann. HZ-Chef Lorenz Heim kündigt deutlich bessere Konditionen an, als sie derzeit bei den Banken herauszuholen sind.

Lieber kurz oder lang?

aus: Umbauen + Renovieren, 07.05.2006

Die Banken bieten Hypotheken zu unterschiedlichen Laufzeiten an. sich für eine zu entscheiden bedeutet, Risiken abzuwägen.

Windige Makler und nachlässige Baufirmen

aus: TagesAnzeiger, 28.04.2006

Der erste Gang bei der Suche nach einer Hypothek führt meistens zur Hausbank - und oft auch nicht weiter. Unter Umständen verpasst man so ein besseres Angebot. (...) Es lohnt sich, Hypothekarbroker wie das Hypothekenzentrum beizuziehen.

Beratung bleibt auf der Strecke

aus: NZZ am Sonntag, 09.04.2006

Der Kampf um neue Kunden spielt sich derzeit vor allem den Preis ab. Renner sind lang laufende Festhypotheken. Über Risiken spricht man kaum.

Zinsvorteile und Einsparungen sind heute ohne Probleme machbar

aus: Wohnen und Bauen, 04.04.2006

Schnäppchenjagd ist Spekulation: Lorenz Heim, Leiter Hypothe-kenZentrum Zürich, empfiehlt deshalb einen strategischen Ansatz. <«Nur einen Teil der Hypothek auf zehn Jahre fest anbinden. Sonst eher kurze Laufzeiten wählen. Das kostet auf 3 bis 6 Monate heute nur rund 2 Prozent Zins.«

Der doppelte Reibach

aus: SonntagsZeitung, 19.03.2006

«Jetzt verdienen die Banken sich eine goldene Nase mit den Spargeldern», urteilt Lorenz Heim vom Zürcher Hypotheken-Zentrum: «Die Sparer müssen bluten und erhalten nur einen minimalen Zins, der nicht mehr marktkonform ist.»

Die Hypozinsen langfristig anbinden

aus: Der Landbote, 27.12.2005

"... Wer in den nächsten Monaten seine Festhypothek erneuern muss, fährt unter Umständen besser, wenn er den Zinssatz für die Anschlussfinanzierung schon heute fixiert. Wer seinen Zins mit einer Festhypothek langfristig absichern möchte, sollte aber auch die damit verbundenen Nachteile bedenken." (...) Eine attraktive Alternative ist eine Geldmarkhypothek, die man mit einer Zinsoption absichert: "Falls die Zinsen in den nächsten Jahren stark steigen, ist diese Variante zwar etwas teurer als die Festhypothek. Eine Geldmarkthypothek lässt sich aber jederzeit ohne Kostenfolge auflösen."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

Hypozinsen: Nur keine Hektik

aus: SonntagsZeitung, 13.11.2005

"... Die Hypothekarzinsen sind in den letzten Wochen markant gestiegen. Dennoch bestehe keine Eile, sich vor weiteren Zinserhöhungen zu wappnen und seine Hypothek über lange Frist anzubinden, erklärt Lorenz Heim vom HypothekenZentrum. Einiges deute darauf hin, dass die Märkte überreagiert haben und in den nächsten Wochen eine Beruhigung eintritt."

Finanzierung mit der HEV Hypothek

aus: Hauseigentümer, 01.11.2005

"... Mit der HEV Hypothek konnten Mitglieder seit Sommer 2002 tausende von Franken sparen. (...) Dank seiner Unabhängigkeit kann der HEV Schweiz seinen Mitgliedern strategisch ausgerichtete Hypotheken anbieten. Das HypothekenZentrum ist im Auftrag des HEV Schweiz mit der Abwicklung der HEV Hypothek betraut."

Fonds für günstigere Hypotheken?

aus: CASH value, 27.10.2005

"Erstmals in der Schweiz wird ein Fonds für institutionelle Anleger lanciert, der in Schweizer Wohnbauhypotheken investiert. Die Bank Julius Bär und das HypothekenZentrum haben damit eine Alternative für Anlagen im festverzinslichen Bereich in der Schweiz geschaffen. Das Modell soll auch für Hypothekar-Schuldner interessant sein, da es eine günstigere Finanzierung erlauben soll - vorerst nur für Kunden des HypothekenZentrums."

So optimieren Sie Ihre Liborhypothek

aus: KGeld, 12.10.2005

"Wer eine Liborhypothek absichern will, sollte das Zinsdach möglichst hoch ansetzen. (...) «Zu tief angesetzte Absicherungen lohnen sich nicht», urteilt Adrian Wenger vom VZ Vermögens-Zentrum in Zürich. Hypothekarexperte Wenger: «Das Risiko von stark steigenden Zinsen lässt sich reduzieren, indem man einen Teil als Festhypothek aufnimmt oder eine möglichst hohe Absicherung mit einer deutlich längeren Laufzeit abschliesst.». In diesem Fall sei die Prämie so gering, dass der Zinsvorteil gegenüber einer klassischen Festhypothek immer noch deutlich sei."

Die Bank Julius Bär und das HypothekenZentrum mischen den Hypothekarmarkt auf

aus: SonntagsZeitung, 09.10.2005

"Sie schaffen mit der Lancierung eines Wohnbau-Hypotheken-Fonds eine neue Möglichkeit für institutionelle Anleger, in den Hypothekarmarkt zu investieren. (...) Die Refinanzierung von Schweizer Wohnbauhypotheken wird die Margen der Banken unter Druck setzen. Dazu trägt auch das HypothekenZentrum bei. (...) Das HypothekenZentrum agiert als schneller Hai im Teich der eher fetten und trägen Karpfen. Dank Verzicht auf ein Filialnetz und dank einer effizienten Organisation braucht es für die Gewinnung und Verwaltung der Kunden nur 0,35 Prozent Marge auf den Hypotheken. Die Kosten der Hypothekarbanken liegen im Durchschnitt rund doppelt so hoch."

Hauskauf ohne Eigenkapital

aus: Tages-Anzeiger, 16.09.2005

"Immer mehr Haushalte in der Schweiz erkennen, dass Kaufen günstiger ist als Mieten. Vielen fehlt aber das nötige Eigenkapital, weshalb sie auf Pensionskapital in Form eines Bezugs oder einer Verpfändung angewiesen sind. Die Verpfändung ist dem Bezug klar vorzuziehen, weil der Bezug die versicherten Leistungen mindert. Es lohnt sich deshalb zu prüfen, ob sich die Bank auch mit null Franken «echtem» Eigenkapital begnügt. Nach dem Kauf sollte man einen gezielten Sparprozess beginnen, damit das Eigenheim auch im Alter tragbar bleibt."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

Attraktive langfristige Festhypotheken

aus: Coop-Zeitung, 07.09.2005

"... Die Zinsen sind entgegen allen Prognosen tief geblieben. Viel günstiger dürften Festhypotheken kaum mehr werden, glauben die Ökonomen der meisten Banken. Gleichzeitig prognostizieren die Finanzinstitute steigende Zinsen. Lorenz Heim vom Zürcher HypothekenZentrum empfiehlt Festhypotheken mit einer Laufzeit von acht oder sogar noch mehr Jahren: «Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt jetzt wenigstens einen Teil seiner Hypothek so auf.»"

Hausbesitzer in der Zwickmühle

aus: St. Galler Tagblatt, 25.07.2005

"Seit Monaten ist von einem baldigen Zinsanstieg die Rede. Dennoch befinden sich die Zinsen heute auf dem tiefsten Stand seit Jahrzehnten. (...) Wer an steigende Zinsen glaubt, sollte Festhypotheken mit einer Laufzeit zwischen 8 und 15 Jahren abschliessen. Wer hingegen mit unverändert tiefen Zinsen rechnet, setzt am besten auf kurze Festhypotheken mit höchstens einem Jahr Laufzeit. Immer noch zu teuer sind variable Hypotheken. Sie sind höchstens dann zu empfehlen, wenn man eine sehr kleine Hypothek hat oder kurzfristig flexibel bleiben möchte, etwa weil man das Haus verkaufen will."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

Erstellen Sie Ihre eigene variable Hypothek

aus: Basler Zeitung, 20.06.2005

"Die Reduktion der variablen Hypothekarzinssätze freut die Mieter, bringt den Hypothekarnehmern aber relativ wenig. (...) Die zukünftige Zinsgestaltung für dieses Hypothekarmodell ist nicht berechenbar, und die Zinsen sind immer noch rund einen halben Prozentpunkt zu hoch. Machen Sie deshalb besser Ihre eigene variable Hypothek, indem sie das Geld für sechs Monate fest aufnehmen. Hypotheken mit dieser Laufzeit sind für rund 2% zu haben, und der Zinssatz kann während sechs Monaten nicht verändert werden."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

Die HEV Hypothekarstrategie

aus: Hauseigentümer, 15.06.2005

"Wer sich für eine HEV Hypothek entscheidet, erhält mehr als eine günstige Hypothek. Als einzige Institution in der Schweiz bietet der HEV seinen Mitgliedern aktiv gemanagte, strategisch ausgerichtete Hypotheken an. (...) Das HypothekenZentrum ist im Auftrag des HEV Schweiz mit der Abwicklung der HEV Hypothek betraut."

Zinsen für die Zukunft

aus: saldo, 08.06.2005

"Forward-Hypotheken sind Festhypotheken, die mehrere Monate vor Beginn der Laufzeit abgeschlossen werden. Sie sind teurer als Festhypotheken, weil zum aktuellen Zinssatz ein Aufschlag für die Reservation hinzukommt. (...) Entsprechend wichtig: vergleichen und verhandeln. «Neben dem Hypothekarzinsfuss lässt sich auch über die Forward-Prämie reden», sagt Lorenz Heim vom VZ VermögensZentrum. (...) Heim empfiehlt, eine Festhypothek nur dann im Voraus zu fixieren, wenn stark steigende Zinsen zu befürchten sind. Bei der aktuellen Zinssituation rät er, nur Hypotheken mit sehr langen Laufzeiten von 8 bis 15 Jahren abzusichern. Als Alternative zur Forward-Hypothek sieht Heim die Zinsversicherung. Dabei wird vorgängig ein Maximalzinsfuss festgesetzt (Cap) und dafür eine Versicherungsprämie verlangt. Die Absicherung sollte man für mindestens zehn Jahre und mit einem angemessenen Limit abschliessen, beispielsweise 4,5 Prozent."

Attraktive Angebote: Festhypotheken mit 15 Jahren Laufzeit

aus: Basler Zeitung, 23.05.2005

"Neu offerieren die Basler Kantonalbank (BKB) und der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) Festhypotheken mit bis zu 15 Jahren Laufzeit. Der Zeitpunkt für einen solchen Abschluss ist sehr interessant, kostet eine 15-jährige Festhypothek doch gerade mal 4,2% bei der BKB beziehungsweise 3,8% beim HEV."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

Aktuelle Strategien für Hypotheken

aus: St. Galler Tagblatt, 21.04.2005

"Geht man davon aus, dass die Zinsen noch längere Zeit tief bleiben oder nur geringfügig steigen, empfiehlt sich der Abschluss einer Libor-Hypothek ohne Zinsabsicherung. Wer hingegen damit rechnet, dass die Zinsen stark steigen, sollte entweder einen Teil oder die gesamte Hypothekarsumme als Festhypothek aufnehmen, oder die Libor-Hypothek mit einem Zinsdach bei 4,5 Prozent oder höher absichern. Die Prämie für ein solches Zinsdach ist so gering, dass der Zinsvorteil gegenüber einer Festhypothek immer noch deutlich spürbar ist."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

Kampf um die Hausbesitzer

aus: Berner Zeitung, 09.03.2005

"... «Der Wettbewerb auf dem Hypothekenmarkt hat sich nochmal dramatisch verschärft», urteilt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des HypothekenZentrums. Die Folge: «Die Zinsmarge geht weiter zurück». Die Kundschaft profitiert vom intensivierten Wettbewerb. Doch Heim warnt: «Wir gehen allmählich in eine Phase der Überhitzung.» Die Banken würden heute Objekte finanzieren, die sie vor drei, vier Jahren abgelehnt hätten. Sollte der Markt kehren, wäre das für diejenigen fatal, die sich dank der «Sonderangebote» knapp ein Eigenheim leisten können. Die Profiteure des Booms könnten plötzlich auf der Verliererseite stehen, wenn die Banken die Schraube wieder anziehen."

Wie ein Hausbesitzer in 10 Jahren 46’780 Franken sparen konnte

aus: SonntagsZeitung, 09.03.2005

"Wer als Hausbesitzer seit 1995 auf die Libor-Hypothek anstatt eine der herkömmlichen Hypotheken setzte, hat sehr viel Geld gespart. Dies zeigt eine Vergleichsrechnung, die das VZ VermögensZentrum periodisch anhand der Marktzinsen vornimmt. Das Fazit: Mit der Wahl der richtigen Strategie kann man viel mehr Geld sparen als mit der Suche nach dem günstigsten Anbieter."